Albert Heijn to go eröffnet 2. Convenience-Store in Deutschland

Ahold, der internationale Einzelhandelskonzern mit Hauptsitz in den Niederlanden, expandiert mit seinem Convenience- Konzept Albert Heijn to go auf dem deutschen Markt. Nachdem Mitte September die erste Unit in Aachen eröffnete, soll im November in Essen der zweite Standort in Deutschland an den Start gehen.
 
Das Sortiment konzentriert sich besonders auf Schnelldreher zum Sofort-Verzehr und umfasst Sandwiches, Salate, warme Snacks, Süßwaren und Getränke. Anders als auf dem Heimatmarkt gibt es hierzulande weniger Molkereiprodukte. Ansonsten musste das Konzept kaum an die Vorlieben der Deutschen angepasst werden. In Aachen kommt Albert Heijn to go mit einer Fläche von rund 80 qm aus und befindet sich in direkter Nähe des Busbahnhofs.
 
Ahold betreibt in den Niederlanden bereits 54 dieser Convenience-Shop-Formate, vor allem in Bahnhöfen, Flughäfen und in Universitätsnähe. In Deutschland sollen binnen eines Jahres mindestens zehn Filialen in Nordrhein-Westfalen entstehen. Zunächst werden die Shops von Holland aus mit Frischeprodukten beliefert. Seinen Deutschlandsitz hat Ahold in Mettmann bei Düsseldorf – und damit nahe an der niederländischen Grenze.
 
Mit Albert Heijn to go will der Konzern Konzepten wie Rewe to go (Köln und Düsseldorf) Marktanteile abjagen und vom wachsenden Markt für Außer-Haus-Verzehr profitieren. Bis 2016 seien in den Niederlanden, Belgien und Deutschland 150 Albert-Heijn-to-go-Neueröffnungen geplant.
 
www.albertheijntogo.de
 



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