Aramark erhielt Bio-Zertifikat nach EG-Öko-Verordnung

Aramark hat das Bio-Zertifikat für den Einsatz von Bio-Rindfleisch erhalten. Der Caterer war eines der zehn Modell-Unternehmen im Pilotprojekt zur Zertifizierung von Großküchen. Gemeinsam mit dem Ökologischen Großküchen Service (ÖGS) wurden Kontrollkonzepte und Checklisten erarbeitet, die Großküchen die Bio-Zertifizierung erleichtern.



Laut EG-Öko-Verordnung müssen alle Unternehmen der Gemeinschaftsverpflegung, die Bio-Produkte aufbereiten und entsprechend kennzeichnen, am Kontrollverfahren teilnehmen. Detailliert überprüft werden sämtliche Bereiche vom Wareneingang über die Lagerung und Zubereitung bis hin zur Auslobung im Betriebsrestaurant. Im Rahmen einer feierlichen Stunde mit Vertretern des Regierungspräsidiums Gießen, der Gesellschaft für Ressourcenschutz (GfRS) und ÖGS nahm Ursula Peus, Leiterin Zentrales Qualitätswesen bei Aramark, das Bio-Zertifikat der GfRS entgegen. „Das bundesweite Angebot von Bio-Rindfleisch in unseren Betriebsrestaurants belegt einmal mehr unsere konsequente Qualitätsstrategie. Darüber hinaus wollen wir einen Beitrag leisten, um den Einsatz von Bio-Produkten im Catering-Bereich zu stabilisieren und langfristig auszubauen“, so Peus.



Bereits seit 2001 verwendet das zweitgrößte Catering-Unternehmen Deutschlands bundesweit Fleisch aus biologischer Landwirtschaft. Dr. Carola Strassner, geschäftsführende Gesellschafterin beim ÖGS, betonte die Aramark-Vorreiterrolle: „Als eines der umsatzstärksten Unternehmen im GV-Bereich weist Aramark der Branche neue Wege auf.“

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