Bayern zieht positive Bilanz seines Schulfruchtprogramms

Das vor eineinhalb Jahren gestartete bayerische Schulfrucht-programm ist ein großer Erfolg – auch dank der nur in Bayern etablierten Lieferantenkombination aus landwirtschaftlichen Direktvermarktern, dem Fruchthandel und dem Lebensmittel-einzelhandel. Rund 258 000 Kinder an mehr als 1.400 Grundschulen im Freistaat erhalten mindestens einmal wöchentlich kostenlos frisches Obst und Gemüse. 

Gerade im Grundschulalter sind die Chancen groß, die Wertschät-zung für Obst und Gemüse zu verbessern und so den Grundstein für ein dauerhaft gesundheitsbewusstes Essverhalten zu legen. Im laufenden Jahr stehen dem Freistaat 2,4 Millionen Euro EU-Mittel sowie entsprechende Landesmittel zur Kofinanzierung zur Verfügung. Am Schulfruchtprogramm können sich die vier Grund-schulklassenstufen aller Schulen in Bayern beteiligen. Die derzeit 600 zugelassenen Lieferanten der verschiedensten Vertriebs-strukturen – vom Direktvermarkter über den Fruchthandel bis hin zum Lebensmitte-leinzelhändler – haben in kurzer Zeit ein bayernweites und flexibles Versorgungsnetz aufgebaut.
Detailinfos zum Schulfruchtprogramm und eine Liste der zugelassenen Liefe-ranten gibt es im Internet unter www.schulfruchtprogramm.bayern.de



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