Frankfurt

Block House geht 'an' die Börse/Jim Block wächst

Vis-á-vis der Alten Börse Frankfurt werden hinter der Jugendstil-Fassade eines 1907 errichteten Gebäudes ab sofort Steaks, Salate, Block House Brot und die original Baked Potato serviert. Nach einer Umbauzeit von neun Monaten und einer Investition von rund 2,5 Mio. Euro öffnete hier das deutschlandweit 39. Block House Restaurant.

„Mit dieser Eröffnung im Windschatten von Bulle & Bär setzen wir am Börsenplatz einen neuen Akzent“, betont Stephan von Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Block Gruppe. „Vor dem Hintergrund weiterer erfolgreicher Restaurantkonzepte in unmittelbarer Nachbarschaft und der hohen Bekanntheit des Standortes haben wir die Entscheidung für diese Lage mit Potenzial vor zwei Jahren ganz bewusst getroffen."

Block House der neuen Generation

„Auf den ersten Blick aus der Ferne erkennt der Gast unsere Farben und die Bildsprache unserer Markengastronomie wieder. Nach dem Betreten vermischen sich im neuen Block House die altbekannten Elemente, wie der offene Grill und das prominent platzierte Salatbuffet mit neuen Akzenten“, betont Stephan von Bülow. Das Restaurant verfügt über 117 Sitzplätze im Innenraum sowie 24 Terrassenplätze. Anfang des kommenden Jahres wird zudem ein Clubraum für Gruppen mit bis zu 40 Gästen in Betrieb genommen.

Mit mehr als 6 Mio. Gästen jährlich und einem Umsatz von rund 120 Mio. Euro zählt Block House zu den Spitzenreitern der Markengastronomie in Deutschland. Die Eröffnung des 39. Restaurants am Börsenplatz in Frankfurt ist ein Signal für die weitere Entwicklung des Unternehmens, macht Stephan von Bülow deutlich: „Block House wächst kontinuierlich aber mit Bedacht. In einigen Wochen werden wir unser erstes Restaurant in Wien eröffnen. Darüber hinaus prüfen wir ständig neue Standorte.“ 

Jim Block erobert Hamburger Norden

Bereits am 2. Dezember eröffnete das 12. Restaurant der Schwestermarke Jim Block, erstmals im Norden Hamburgs, genauer in Langenhorn. Bereits in der ersten Woche besuchten viele Burgerhungrige den neuen Jim Block an der Tangstedter Landstraße. „Wir haben der Eröffnung in Langenhorn schon lange entgegen gefiebert, Jim Block hat für diesen Standort ein schönes neues Restaurant entworfen, mit liebevoll gestalteten Elementen. Die Reaktionen und die Anzahl unserer Gäste in dieser ersten Woche haben uns überwältigt, wir sind mehr als zufrieden“, freut sich Kristin Putzke, Geschäftsführerin bei Jim Block.

Jim Block ist für viele Hamburger und Gäste der Hansestadt eine beliebte kulinarische Anlaufstelle. Nach dreimonatiger Bauzeit und einer Investition von rd. 1,8 Mio. Euro erfreut sich der Hamburger Norden seitdem über saftige Block Burger. Das Unternehmen suchte bereits längere Zeit intensiv nach einem Standort für das neunte Restaurant in Hamburg. „Die Standortsuche war eine Herausforderung, daher sind wir umso glücklicher, dass im Neubau an der Tangstedter Landstraße für unsere Gäste ein Jim Block der neuen Generation entstanden ist“, so Kristin Putzke.

In den vergangenen eineinhalb Jahren hat Jim Block intensiv an vielen Details der Inneneinrichtung gefeilt, die zum individuellen Stil der Restaurants beitragen. Das Jim Block in Langenhorn verbindet neue und altbewährte Stilelemente wie mit Rindsleder bezogene Bänke in Turnhallenoptik, tiefhängende große Lampen und eine warme Töne zu einer loungigen Wohlfühlatmosphäre. Hochtische mit bequemen Hockern bieten guten Sitzkomfort und wer mit seinem Laptop arbeiten möchte oder einfach nur Strom zum Laden des Smartphones benötigt, findet neben kostenlosem W-Lan auch ausreichend Steckdosen.  

Das Jim Block Restaurant in Hamburg-Langenhorn verfügt über 110 Innenplätze sowie ab Frühjahr 2017 über 85 Terrassenplätze. Jim Block ist damit zwölf Mal in Deutschland vertreten, neun Mal in Hamburg, zweimal in Berlin und einmal in Hannover.

www.block-gruppe.de
www.block-house.de
www.jimblock.de

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