Bundesbürger wünschen sich mehr Wasserspender

Jeder dritte Bundesbürger nutzt Wasserspender, um den Flüssigkeitsbedarf zu decken. Mehr als 60 Prozent wünschen sich solche Erfrischungsstationen in Sportstätten und Sportanlagen, in öffentlichen Behörden und Ämtern, an Flughäfen, in Arztpraxen und Einkaufszentren.

Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Forsa Instituts unter 1001 Bundsbürgern über 14 Jahren hervor. Wasserspender werden von 14- bis 59-Jährigen und formal höher Gebildeten mit 40 Prozent überproportional genutzt. Als Grund dafür führt das Forsa Institut an, dass immer mehr Schulen und verantwortungsbewusste Arbeitgeber den Nutzen des „Wundermittels Wasserspender“ erkennen.

Die präventive Wirkung der Wasserspender auf die Gesundheit hat beispielsweise die sogenannte Donald-Studie und das Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung nachgewiesen. Wer Wasserspender nutzten kann, hat danach ein um 31 Prozent reduziertes Übergewichts-Risiko gegenüber Menschen, denen solche Erfrischungsstationen nicht zur Verfügung stehen. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin empfiehlt deshalb die Installation von Wasserspendern. In Büros und Geschäften kommt den Spendern eine wichtige Erinnerungsfunktion für die ausreichende Flüssigkeitszufuhr der Mitarbeiter und Kunden zu, hebt das Forum Trinkwasser e.V. hervor.

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