EU-Schulobstprogramm:

Bundesernährungsminister Schmidt vor Ort

 Als „Erfolgsgeschichte“ lobte Bundes-ernährungsminister Christian Schmidt das EU-Schulobstprogramm beim Besuch einer Magdeburger Grundschule gemeinsam mit seinem Amtskollegen Dr. Hermann Onko Aeikens, Minister für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt.

 

 „Es freut mich zu sehen, dass es den Kindern schmeckt. Sie tanken hier nicht nur drei Mal in der Woche mit Obst und Gemüse Vitamine und Ballaststoffe, sondern lernen auch, was eine ausgewogene Ernährung ausmacht.

Um Kindern und Jugendlichen Obst und Gemüse schmackhaft zu machen, hat die Europäische Union im Jahr 2009 ein Schulobstprogramm in den Mitgliedstaaten gestartet. Inzwischen heißt das Programm Schulobst- und –gemüseprogramm, um die volle Vielfalt des Angebots deutlich zu machen.

Im vergangenen Schuljahr haben fast eine Millionen Kinder in sieben Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen) am Schulobstprogramm teilgenommen. Im kommenden Schuljahr beteiligen sich zusätzlich Niedersachsen und Bremen. Die EU hatte die Kofinanzierung erst Anfang des Jahres für das Schuljahr 2014/15 von 50 auf 75 Prozent erhöht, so dass es für die Länder noch attraktiver geworden ist, sich zu beteiligen. Insgesamt steigen die Mittel für das Schulobstprogramm von bisher jährlich 90 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro. Deutschland stehen für das kommende Schuljahr 2014/15 voraussichtlich 19,7 Mio. Euro zur Verfügung - statt wie bisher 12,3 Mio. Euro. 

www.bmel.de/Schulobst
 



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