Eurest

CO2-Fußabdruck reduziert

Im Rahmen des Modellprojekts „CO2OK: CO2-optimierte Großküchen in Hessen“ hat Eurest seinen CO2-Fußabdruck im Betriebsrestaurant der DZ Bank in Frankfurt innerhalb eines Jahres um 30 Prozent reduziert. Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde das Modellprojekt von der Hessen Agentur initiiert.

Ein Jahr lang haben sieben Großküchen nicht nur ihre CO2-Bilanz optimiert, sondern auch ihre Speisepläne klimafreundlicher gestaltet. Unterstützung bekamen die Teilnehmer vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL e.V.) sowie von der Hessen Agentur.

Klimateller ohne rotes Fleisch und Milchprodukte

Unter der Leitfrage, wie viele Treibhausgase Großküchen produzieren, wurden Maßnahmen zur Einsparung von CO2-Emissionen umgesetzt und auf Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz geprüft. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden konnte die Compass-Tochter Eurest bei der DZ Bank in Frankfurt innerhalb eines Jahres bereits 30 Prozent der Treibhausgase einsparen.

Bei der Abschlussveranstaltung des Klimaschutzprojektes präsentierten Staatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser, Dr. Cornelia Ohl von der Hessen Agentur sowie die Projektpartner des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL e.V.) und der Agentur für Ernährungsfragen die Ergebnisse des Klimaprojektes.

Im Betriebsrestaurant der DZ Bank haben die Gäste von Eurest täglich eine große Auswahl an klimafreundlichen Menüs. Sie können sich für eine vegetarische oder eine Bio-Speise entscheiden. Außerdem kann ein Gericht von „Vitalien“, der Eigenmarke von Eurest, genossen werden – sie steht für leichtes Essen mit Spaß und Genuss und beinhaltet hochwertige, frische Zutaten. Zusätzlich eingeführt wurde der Klima-Teller. Er verzichtet auf rotes Fleisch und Milchprodukte mit einem Fettgehalt von mehr als 15 Prozent, bei deren Herstellung besonders viele Treibhausgase entstehen.

www.compass-group.de


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