Call a Pizza erfüllt Traum von Selbständigkeit

„Mein ganzes Leben hat sich verändert“, sagt Birgit Müller und blickt sich in ihrem neuen Call a Pizza Store in Wildau um. Es ist ihr Traum, der hier in Form von Pizzabacköfen, Pizzakartons und duftender Pizza in Erfüllung geht. Die 33-Jährige ist seit zwei Monaten Franchisenehmerin bei Call a Pizza.

Bereits während ihres Studiums hat Birgit Müller bei Call a Pizza gearbeitet. „Ich war Fahrerin in Friedrichshain. Dort habe ich gesehen, wie viel Geld sich in dieser Branche verdienen lässt. Der Gedanke, selbst eine Franchisefiliale zu eröffnen, hat mich seitdem nicht mehr losgelassen“. Das Liefergebiet umfasst 40.000 Haushalte. „Damit erreichen wir etwa 80.000 Menschen“, erklärt Müller. Da gibt es für die junge Franchisenehmerin viel zu tun. Zum Glück hat sie ein gutes Team, das sie unterstützt.

Das Unternehmen Call a Pizza plant in den kommenden Jahren die Eröffnung von weiteren Standorten in ganz Deutschland. „Wir werden dieses Jahr voraussichtlich noch zwei weitere Stores in Brandenburg eröffnen. In Falkensee beginnt noch in diesem Monat der Ausbau eines Stores, weitere Filialen sind in Schöneiche bei Berlin und in Hohen Neuendorf geplant“, sagt Maximilian Kahraman, Masterfranchisenehmer in Brandenburg. Bereits jetzt gibt es in Berlin und Brandenburg 32 Call a Pizza-Stores. „Damit sind wir in diesem Gebiet Marktführer“.

Call a Pizza gehört in Deutschland zu den Marktführern der Pizzabringdienste und erwirtschaftete im Jahr 2009 einen Nettoumsatz von 23 Mio. Euro. Das expandierende Unternehmen ist bundesweit an ca. 80 Standorten vertreten. Die Call a Pizza Stores werden von selbständigen Franchisepartnern betrieben, von denen viele bereits über ein Jahrzehnt am Markt sind. Der erste Store wurde 1985 in der Orleanstraße in München eröffnet. Der Unternehmenssitz und die Franchisezentrale von Call a Pizza befinden sich in Berlin. Geschäftsführer ist Thomas Wilde.

www.callapizza.de

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