SV Schweiz

Caterer forciert Fleisch aus artgerechter Tierhaltung

Die Gastronomie- und Hotelmanagementgruppe SV Schweiz erweitert ihr Nachhaltigkeitsprogramm 2017 durch den Aspekt Tierwohl. Dafür ist sie eine strategische Partnerschaft mit dem Schweizer Tierschutzverein STS eingegangen.
Die SV Schweiz ergänzt mit diesem Schritt ihr Nachhaltigkeitsprogramm „One Two We“ aus dem Jahr 2013. „Essen mit gutem Gewissen“ wird für viele Menschen immer wichtiger, wie eine Konsumentenbefragung des Marktforschungsinstituts "am Puls" im Auftrag der SV Schweiz bestätigt. Danach kommt für 75 Prozent der Befragten ein Mehrpreis für den Aspekt "Tierwohl" infrage - und über die Hälfte finden, dass für den Tierschutz in der Gastronomie noch zu wenig getan werde.

Die SV Schweiz als Vorreiter in Sachen Tierschutz

Die SV Schweiz will mit gutem Beispiel vorangehen. „Unsere Initiative bedeutet ein absolutes Novum“, berichtet Patrick Camele, CEO der SV Group. Er freut sich über die Kooperation mit dem renommierten Tierschutzverein STS, der weltweit einer der fortschrittlichsten sei. „Dadurch können wir unseren Kunden die maximale Sicherheit geben, dass unsere Tierwohlinitiative fachlich fundiert ist und glaubwürdig umgesetzt wird“, so Camele.

80 Prozent des Fleisches sollen aus artgerechter Haltung kommen

Das Dübendorfer Unternehmens setzt sich ein klares Ziel: Der Anteil an Fleisch und Fleischprodukten aus besonders tierfreundlichen Stallhaltungssystemen soll auf bis zu 80 Prozent erhöht werden. Ebenso möchte die SV Schweiz auf den Erfolg der Senkung des CO2-Ausstoßes um 9 Prozent aufbauen: Bis 2018 soll dieser nochmals um weitere 10 Prozent gegenüber 2015 gesenkt werden.

www.sv-group.ch

Bsa




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