Chicco di Caffè serviert bei Siemens

Chicco di Caffé ist mit Siemens ins Geschäft gekommen. Nach einer Ausschreibung durch den zenralen Einkauf erhielt der Kaffeedienstleister in Oberhaching den Zuschlag, an 15 Standorten bestehende Kaffeebars neu zu gestalten und zu betreiben.
Damit hat der Mitte 2003 gegründete Kaffeebar-Spezialist einen der größten Aufträge an Land gezogen, die in diesem Bereich in den vergangeen Jahren vergeben worden sind. Mit dem neuen Auftrag betreibt Chicco di Caffè nunmehr 57 Kaffeebars in Deutschland. Christian Kohlhof, Mitgründer und -geschäftsführer sieht noch weiteres Wachstumspotezial weil die Mitarbeiter in vielen Unternehmen immer noch mit einfachen Kaffeeautomaten versorgt werden, die den heutigen Ansprüchen an guten Kaffee nicht gerecht werden. Die Einrichtung einer hausinternen Kaffeebar lohne sich "in der Regel ab einer Betriebsgröße von 500 Mitarbeitern", sagt Geschäftsführer-Kollege Ralf Meyer.  Kosten entstünden für die Unternehmen dabei nicht und der Preis der Kaffeespezialitäten liege "auf einem deutlich geringeren Niveau als in vergleichbaren Coffee-Shops, die man in den großen Städten findet."

Bei dem neuen Kunden von Chicco di Caffé ist das Geschäft beim Restaurant Services angedockt. Er ist Teil von Siemens Real Estate SRE, dem Unternehmensbereich für das Immobiliengeschäft von Siemens. Restaurant Services betreut bundesweit 54 gastronomische Betriebe und verpflegt täglich mehr als 50.000 Gäste in den Mitarbeiterrestaurants.

www.chicco-di-caffe.de




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