Cold Stone Creamery will nach Deutschland kommen

Eis, Kuchen und Smoothies sind die Coreprodukte der US-Franchise-Kette Cold Stone Creamery, die in diesem Jahr ihr 20jähriges Jubiläum feiert und weltweit bereits über 1.500 Stores (Großteil in den USA) zählt. Nach Asien (u.a. Japan, Taiwan, Indonesien) und erfolgreichen Storeeröffnungen in Dänemark will das Unternehmen nun seine Präsenz auf dem europäischen Markt verstärken. Man setzt auf schnelles Wachstum und sucht Masterfranchisenehmer vornehmlich in Frankreich und Deutschland. Gegründet wurde das ambitionierte Eisunternehmen 1988 von Donald und Susan Sutherland mit dem Anspruch, ’the world’s best ice cream’ zu servieren. Einzigartig ist dabei der Veredelungsprozess, bei dem jeder Gast seine eigene Eiskreation zusammenstellen kann: Als Basis hat er die Wahl unter zahlreichen hausgemachten Eissorten wie French Vanilla, Cheesecake, Erdbeere oder Mint. Hinzu kommt ein breites Sortiment Mix-Ins: Nüsse, Früchte, Candy-Riegel, Kuchen, Cookies & Co. Das gewählte Eis und die übrigen Zutaten werden – der Konzeptname verrät’s – auf einem eisgekühlten Granitstein vermischt. Preis je nach Größe: 3,25-4 US$ (Smoothie-Preise: 3,75-4,25 US$). Wer nicht selbst kreativ werden will, verlässt sich auf die Cold Stone Creamery ’signature creations’ – die absoluten Bestseller des Konzepts. Mundwässerndes Beispiel für einen der Favoriten ist ’Founder’s Favorite’: Sahneeis plus Pekannüsse, Fudge Brownie, Caramel und Fudge. Für zu Hause werden zudem fertig gemischte und verpackte Eiscreationen im 32 oz-Container sowie Eistorten (ca. 25 US$) aus dem Tiefkühlschrank vertrieben. Bei durchschnittlich 128 Transaktionen pro Tag und einem Durchschnittsbon von 8,45 US$ erzielt ein CSC Store in USA im Schnitt einen Monatsumsatz von 30.500 US$ (ca. 358.000 US$/Jahr). Der Systemumsatz lag 2007 bei 510 Mio. US$. Für ihren Eintritt in den deutschen Markt suchen die Eisspezialisten Partnerunternehmen mit Restaurant- oder Retailerfahrung, die wissen, wie man ein Gastrokonzept betreibt und vermarktet und die fundierte Kenntnisse des deutschen Marktes mitbringen. Geeignet ist die Eisformel vor allem für Lauflagen. Die Standorte befinden sich oftmals in der Nähe von Kinos, Buchhandlungen oder Restaurants. Gefragt, wo er am liebsten in den deutschen Markt einsteigen würde, antwortete Sean Bock, Vice President International Development Kahala Corp., deren Brandportfolio neben Cold Stone Creamery zahlreiche weitere QSR-Franchisekonzepte umfasst: „Wir haben einen Spitzenstart in Dänemark gehabt. Es liegt daher nahe, diesen Erfolg und die Markenbekanntheit zu nutzen und von Norden her weiter auszubauen. Wenn ich also die Wahl hätte, würden wir in Hamburg einsteigen und uns dann weiter nach Süden vorarbeiten.“ Ansprechpartnerin für Masterfranchise-Interessenten: Dagmar Winkler-Helmdach, Amerikanisches Generalkonsulat - U.S. Commercial Service, Tel.: 089-2888769, email: dagmar.winkler-helmdach@mail.doc.gov www.coldstonecreamery.com Redaktion food-service Cold Stone Creamery, Eis, Franchising, Konzepte, Kahala Corporation, Markteintritt, Expansion


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