Compass Group verliert globalen Barclays-Vertrag an ISS

Die Barclays-Bank hat ihre Catering-Verträge mit der Compass Group und Baxter Storey gekündigt und einen globalen Vertrag mit dem Facility-Management-Unternehmen ISS geschlossen. 

Der mehr als 100 Mio. Euro schwere Vertrag umfasst außer dem Facility-Management auch das Catering für die operativen Barclays-Standorte in Großbritannien, Europa, dem Asiatisch-Pazifischem Raum und Amerika. 

Ursprünglich hatte die Bank laut Branchendienst catererseach.com die Angebote einiger Anbieter für ihren Facility-Management-Bedarf geprüft. Zum Schluss fiel die umfassende Entscheidung für das Gebäudemanagement und Catering aus einer Hand.

Die ISS Group wurde 1901 in Kopenhagen gegründet und ist zu einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Facility Services geworden. Zum Dienstleistungsspektrum gehören Reinigung, Catering, Sicherheit, Support-Services sowie Facility Management. Das Unternehmen steht mit weltweit mehr als 520.000 Mitarbeitern für einen Umsatz von gut 10 Milliarden Euro. Auf dem deutschen Catering-Markt ist ISS seit der Übernahme der Daimler-Tochter Debeos im Jahr 2006 präsent. Im vergangenen Geschäftsjahr hat die Catering-Sparte von ISS in Deutschland 14 neue Verträge abgeschlossen. Mehr über ISS erfahren Sie in der Juni-Ausgabe der gv-praxis.  

www.de.issworld.com

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