Deutsche buchen in letzter Minute - Deutschland

Aktuelle Ergebnisse des GfK Tourismus-Vertriebspanels für die Sommersaison 2009: Von den deutschen Urlaubern, die kurz entschlossen verreisen, profitiert das Reiseland Deutschland am meisten. Aber auch Ägypten, Italien und die USA werden stärker spontan gebucht. Tunesien und insbesondere die Türkei entwickeln sich insgesamt dank starker Vorausbuchungen zwar besser als die meisten anderen Destinationen, gewinnen aber durch Last-Minute-Buchungen nichts mehr hinzu. Mit etwa der gleichen Anzahl kurz entschlossener Touristen wie im letzten Jahr dürfen Griechenland und Spanien rechnen. Im 1. Quartal des Jahres lagen die durchschnittlichen Reisepreise noch deutlich über, im 2. Quartal allerdings bereits leicht unter dem Vorjahresniveau. Die tendenziell sinkenden Reisepreise betreffen aber nicht das Last-Minute-Segment. Der kurzfristig entschlossene Urlauber zahlte im Mai und Juni pro Person und Nacht rund 3 % mehr als im letzten Jahr. Im Schnitt investiert er in diesem Jahr 476 € pro Person für einen rund 7-tägigen Aufenthalt. Jeder Dritte bucht im Preissegment bis 250 € und mehr als 80 % geben im Reisebüro nicht mehr als 750 € pro Person für den Urlaub aus. Gegenüber dem Vorjahr zeigen sich Last-Minute-Anhänger aber etwas ausgabefreudiger: Die teureren Preiskategorien gewinnen an Bedeutung. Die Auswertungen basieren auf den Buchungsdaten von rund 1.200 Reisebüros, die den stationären Vertriebsmarkt in Deutschland repräsentativ abbilden. www.gfk.com/tourism Redaktikon food-service/GW und Redaktion gv-praxis GfK Tourismus-Vertriebspanel Somersaison 2009, Last-Minute-Segment, Reisepreise, deutsche Urlauber


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