Deutsche möchten bei Lebensmitteln und Energie sparen

Die Deutschen wissen genau, welche Konsequenzen sie in der Rezession ziehen, um ihr persönliches Budget einzuhalten: Der Einkauf günstigerer Lebensmittel steht bei 62 Prozent der Befragten in Deutschland auf der Liste der Sparmaßnahmen. Damit liegen die Deutschen im internationalen Vergleich weit über dem globalen Durchschnitt von 36 Prozent. In der weltweiten Online-Umfrage, die Nielsen im Herbst 2008 unter mehr als 26.000 Internetnutzern in 52 Ländern durchführte, gab zudem knapp die Hälfte (49%) der Befragten weltweit an, bei den Ausgaben für Gas und Strom sowie für Kleidung sparen zu wollen. Auch für Take-Away-Mahlzeiten möchte der Nielsen-Umfrage zufolge mehr als Hälfte der Deutschen weniger Geld ausgeben. Auf den persönlichen Sparlisten stehen die Ausgaben für Kleidung (49%) sowie die Verschiebung von Ersatzinvestitionen im Haushalt (46%). 45 Prozent der Befragten in Deutschland geben darüber hinaus an, weniger Auto fahren zu wollen. Einsparungen bei Reisen stehen auf 42 Prozent der Sparlisten. Redaktion gv-praxis Rezession, Nielsen-Umfrage, Take-Away-Mahlzeiten

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