Deutschlands erstes Risotto-Restaurant in Berlin

Überlegt man, welche Mahlzeit auf den Slogan ’Fresh, fast, fine’ passt, fällt einem vieles ein, nur nicht Risotto. Das italienische Reisgericht ist in der Zubereitung als anspruchsvoll und zeitaufwendig bekannt. Unternehmer Karsten Greve ist anderer Meinung und eröffnete im Januar RisOtto, Deutschlands erstes Risotto-Restaurant. Vor vier Jahren saß Werber Greve wie üblich mit seinen Freunden beisammen und bekochte sie. Auf dem Teller: ein Risotto. Die Begeisterung seiner Freunde und Bekannte brachte ihn schließlich auf die Idee, das Hobby zum Beruf zu machen und die Werbebranche zu verlassen. Nach vier Jahren Recherche fand er seine ideale Location in der Friedrichstraße. Die Geburtsstunde von RisOtto. Im Januar wurde das Restaurant schließlich eröffnet. „Nach fünf Minuten war der Laden voll“, berichtet Karsten Greve. Das Konzept passt zum Publikum und dem Kiez von Berlin-Mitte. Zu seinen Kunden gehören Geschäftsleute, Kreative und Touristen. „In deren Mittagspause soll es schnell gehen, die Qualität aber trotzdem stimmen“, weiß der Neu-Gastronom. Schon in drei Minuten ist das Risotto (wird übrigens immer mit frischem Parmesan bestreut) servierfertig. Vier verschiedene Gerichte (ab 4,90 Euro) sind eine Woche lang im Angebot, dann wechselt das Menü. Ob mit Fleisch, vegetarisch oder gar ausgefallen, für jeden Kunden soll etwas dabei dabei. Zum Beispiel: -Risotto mit Tomaten, Oliven, Oregano, einer Prise Chili und Zitrone (vegetarisch) -Risotto mit Limetten-Huhn, Walnüssen und frischem Thymian -Risotto mit Garnelen, Rucola und Minze www.ris-otto.de Redaktion food-service Risotto, Berlin, Friedrichstraße, Reis, Karsten Greve, Mitte


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