Die Zukunft der Macht im neuen 'GDI Impuls'

Mit der Zukunft der Macht beschäftigt sich das Gottlieb Duttweiler Institut in der neuen Ausgabe seines Wissensmagazin 'GDI Impuls'. Denn die Soft-Power-Ära, in der ökonomische Denkmuster die Welt bewegten, geht nach Ansicht des Züricher Think Tanks gerade zuende. Die Konflikte werden härter, sowohl auf nationaler als auch auf globaler Ebene - und die Machtfragen melden sich zurück.
"Geld löst nicht alle Probleme. Das ist für konsumgewohnte Westler ein Schock", schreibt Dr. David Bosshart, CEO des GDI, in einem Grundsatzbeitrag. "Sogar auf den Weltmärkten, etwa denen für Rohstoffe, Nahrungsmittel und Energie, bestimmt zunehmend die Politik über Preise, Mengen und Handelspartner: In harten Zeiten kann man sich schließlich nicht darauf verlassen, dass der Markt das Existenzminimum eines Volkes sichert." Nach den Erfahrungen mit dem Marktversagen der jüngeren Vergangenheit drohe der westlichen Welt der zweifelhafte historische Ruhm, mit ökonomischen Mitteln das eigene System gestürzt zu haben.

Die Betriträge der aktuellen Ausgabe von GDI Impuls beschäftigen sich mit den aktuellen globalen Machtverschiebungen. Das Spektrum reicht dabei von Revolutionen in der arabischen Welt über die protestaktivierende Dimension von Facebook, Twitter und Co. bis zu den neuen Anforderungen an Transparenz in Politik und Wirtschaft in Zeiten von Wikileaks: Verlaufen Entscheidungsprozesse in Zukunft tatsächlich sichtbarer - oder tun sich die kommunikativen Grauzonen der Intransparenz einfach anderswo auf? 

GDI Impuls ist zu beziehen über das Gottlieb Duttweiler Institute

www.gdi.ch
www.gdi-impuls.ch



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