Sodexo

Engagement für den Umweltschutz

Anlässlich der UN-Klimakonferenz in Paris (COP 21) stellt Sodexo einige Maßnahmen vor, mit denen das Unternehmen den ökologischen Fußabdruck verkleinert, nachhaltige Beschaffung fördert und die Nutzung natürlicher Ressourcen optimiert.

Sodexos Anspruch, einen Beitrag zur Lebensqualität zu bieten wäre ohne die Umwelt zu schützen nicht glaubwürdig. Entsprechend vielseitig treibt der Konzern weltweit seine Initiativen zum verantwortungsvollen Umgang mit Rohstoffen an. Darunter fällt die Mengenreduzierung der organischen Abfälle, die z. B. durch Lebensmittelverschwendung anfallen. Auch Sodexo-Kunden und Konsumenten beteiligen sich an den verschiedenen Aktionen, die über das Jahr verteilt durchgeführt werden. Mit der „WasteLESS Week“ etwa werden die Konsumenten, die Kunden und die Mitarbeiter der Kunden während einer Woche dafür sensibilisiert, ihren Abfall zu verringern und verantwortungsvoll mit Lebensmitteln, Wasser, Energie, Papier und Rohstoffen umzugehen.

Ein weiteres Programm zur Abfallreduzierung motiviert die Sodexo-Mitarbeiter dazu, die bei der Vorproduktion verschwendeten Lebensmittel (beispielsweise in Form vorbereiteter und gekochter, aber nicht ausgegebener Speisen) zu sammeln, die Mengen zu messen und zu analysieren und dann Methoden aufzustellen, mit denen sich die Verschwendung weiter eindämmen lässt. Mit diesem Programm konnten die von Sodexo betriebenen Unilever-Standorte, so auch der in Deutschland, das Volumen ihrer Abfälle im Jahr 2014 um insgesamt 4,8 Tonnen reduzieren.

Im Jahr 2015 verkündete die Unternehmensgruppe ihr Ziel: die Verringerung der CO2-Emissionen um 34 Prozent bis 2020. In Singapur geht die Mensa auf dem Dover-Campus der Universität United World College of South East Asia mit gutem Beispiel voran: Die von Sodexo nach einem Audit empfohlenen Maßnahmen führten zur einer Senkung des Energieverbrauchs um 30 Prozent.
www.sodexo.com

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