Erlebnisformel Bolero feiert 20. Geburtstag


Ein Restaurant plus Bar unter einem Dach – stylish, szeneaffin und eines der ersten Multitalente seiner Art. Terrakottafarbene Wände, dunkle Bistro-Bestuhlung, Tex-Mex-Food und farbenfrohe Cocktails, dazu sommerleichte und partylaunige Latin-Rhythmen. So hat Bolero mal angefangen, damals: 1990 in Hamburg-Altona. Heute verteilen sich 13, optisch sehr viel zurückgenommenere Betriebe auf sieben Bundesländer, zeigt die Marke Flagge von Schwerin über Braunschweig bis Kassel.
 
Hochburg bleibt Hamburg mit vier Units, gefolgt von Bremen mit Doppelpräsenz. Getreu dem Motto ’So viel System wie nötig, so viel Individualität wie möglich’ haben Christoph Strenger (50), Roland Koch (48) und Michael Maier (40) unter dem Dach von Gastro Consulting die Marke weiterentwickelt, reifen und wachsen lassen.
 
Dabei ist man seiner Grundausrichtung treu geblieben: der mexikanischen Küche mit Spezialitäten wie Enchiladas, Burritos, Fajitas, Nachos, Quesadillas. Auch Cocktails und Longdrinks mit insgesamt mehr als 100 Positionen sind weiterhin ein wesentlicher Teil des kulinarischen Profils. Die Bolero-Giganten wie Duisburg, Kassel und Hamburg-Wandsbek mit mehr als 200 Außenplätzen gehören zu den stabilsten Betrieben, holen jeweils bis zu 1,7 Mio. EUR Nettoumsatz.
 
20 Jahre Bolero – nicht nur ein Grund zu feiern, und zwar am 30. September im Pionierbetrieb in Hamburg-Altona. Zum runden Geburtstag soll das Bolero-Maskottchen, die sympathische Bildmarke mit den aztekischen Zügen, auch einen neuen Namen bekommen. Bis zum 10.10.2010 dürfen sich alle, die sich als Namensgeber berufen fühlen, ihre Vorschläge online einreichen. Unter allen Einsendungen wird ein Verzehrgutschein im Wert von 500 EUR verlost.
 
www.bolerobar.de
 
 



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