eatDOORI

Eröffnung in Mainzer Fußgängerzone

Modern interpretiertes, indisches Essen von eatDOORI aus Frankfurt gibt es nun auch im rund 40 km entfernten Mainz. Die drei Gründer und Geschäftsführer Philipp Müller-Trunk, Kanwal Gill und Maximilian Wolf überquerten mit ihrem nun dritten Standort erstmals Frankfurts Stadtgrenze. Mitte März dieses Jahres eröffnete eatDOORI den 60 Sitzplätze fassenden, 80 qm großen Standort im Rahmen eines Soft-Openings. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Start, das Geschäft ist super angelaufen und wir haben die Küche schon unter Druck testen können“, sagt Müller-Trunk. „Geholfen hat sicher, dass viele unser Konzept bereits aus Frankfurt kennen.“

Das Motto der Einrichtung ist ‘Rajasthan‘ – der indische Wüstenstaat. Warme Töne und sandfarbene Elemente bestimmen das Ladendesign. 40 weitere Gäste können auf der Terrasse in der Fußgängerzone Platz nehmen.

Die Anfang 2017 angepasste Speisekarte haben die eatDOORI-Macher mit nach Mainz gebracht. Es gibt nun beispielsweise die Möglichkeit, das Essen noch authentischer zu würzen. „Unsere indischen Gäste haben uns auf diese Idee gebracht. Für 1,50 € bieten wir in unserer Street Food Section der Speisekarte nun ein Upgrade mit einer Mischung aus Ingwer, Schärfe und Kräutern“, so Müller-Trunk. Überarbeitet wurden die vegetarischen Gerichte, die einen steten Nachfragezuwachs aufweisen. Derzeit liegt ihr Anteil bei 12 % vom Food-Umsatz.

Premiere feierte das indische Streetfood-Restaurant 2015 in der Frankfurter Kaiserstraße (nahe Hauptbahnhof) mit 90 Sitzplätzen, im Sommer dann folgte Laden Nummer 2 im Oeder Weg, ebenfalls in der Mainmetropole, jedoch in einer kleineren Version mit 60 Sitzplätzen.

„Das Geschäft in Frankfurt läuft sehr gut, deshalb haben wir den Schritt nach Mainz gewagt. Im Oeder Weg haben wir gesehen, dass das Konzept auch auf weniger Fläche funktioniert. Mittlerweile findet man am Wochenende ohne Reservierung kaum noch einen freien Tisch“, sagt Müller-Trunk. Durchschnittlich zählt der Standort in der Kaiserstraße über 400 Gäste täglich, Oeder Weg und Mainz kommen auf den Wert 200. Im Schnitt liegt der Bon systemweit zwischen 15 € und 16 € pro Gast.

Müller-Trunk zu aktuellen Vorhaben: „Erstmals konzentrieren wir uns auf Mainz, damit operativ alles läuft. Mittelfristig strecken wir unsere Fühler nach weiteren Immobilien aus, aber konkrete Expansionspläne können wir noch nicht vermelden.“

Besonderes Augenmerk haben die Designer auch bei dieser Location auf die Waschräume gelegt. Als Thema werden die Blaue und die Pinke Stadt in Rajasthan gespielt. Einen Streifzug durch sehenswerte Restrooms – unter anderem das eatDOORI in der Frankfurter Kaiserstraße – bietet der Artikel Toilette, Klo, WC, 00 … in der März-Ausgabe der food-service: Restrooms_2017-03_FS.pdf

http://eatdoori.com/


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