Erste dauerhafte Asia Noodles Bar in der Mensa Hamburg

Alle Welt spricht von der Orientierung an erfolgreichen Konzepten der öffentlichen Gastronomie und deren Transfer in die Gemeinschaftsverpflegung. Ein Trend, den man auch beim Studentenwerk Hamburg erkannt hat, denn dort eröffnet in der Mensa Philosophenturm am 12. September die erste permanente Asia Noodles Bar der Gemeinschaftsverpflegung. Womit das Erfolgskonzept aus dem Hause Wendland erstmals als dauerhafte Einrichtung ganz konsequent umgesetzt wird.

Im Detail: Den konzeptionellen Mittelpunkt soll dann der Asia Noodles Counter bilden, an dem klar wird, was Asia Noodles heißt und woraus das Angebot besteht. Im oberen Bereich werden Tafeln aus transluzentem Plexiglas für einen Blickfang sorgen. Sie zeigen Motive aus der japanischen Kalligraphie, Food-Motive und das Key visual Foto. „Das Ganze wird so gestaffelt aufgehängt, dass der Gast beim Eintritt in die Mensa eine ’geschlossene Fläche’ sieht.“, erklärt Markus Müller, Wendland Spice & Food Concept Convenience. Neben den Tafeln, die im Arbeitsbereich das aktuelle Angebot präsentieren ist ein TFT-Display geplant, auf dem Dia’s und Werbung gezeigt werden. Unten am Counter bilden rot hinterleuchtete Plexiglasplatten ein deutliches optisches Unterscheidungsmerkmal zu den übrigen Angebotsständen.

Die für den Gastraum vorgesehen Postergalerie vermittelt die Idee von Asia Noodles, zusätzlich schaffen Bilder japanische Stimmung. Das Personal, das am Counter in Erscheinung tritt, wird durch ein passendes Outfit vom übrigen Personal zu unterscheiden sein. Standard ist ein schwarzes T-Shirt, schwarze Baseball Cap und eine rote Schürze. Das Logo des Studentenwerks Hamburg wird auf der Rückseite des T-Shirts gezeigt.

Die konsequente Präsentation der Marke setzt sich auch an der Fensterfront fort, die als dezente Werbefläche für Asia Noodles genutzt werden soll - eine typografische Lösung unter Einbeziehung des Logos als Folienschrift auf Glas. Die Funktion der Fensterfront wird nicht beeinträchtigt, weil die Folienschrift relativ klein ist. Die Studenten dürfen gespannt sein.

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