Europa-Park schließt Partnerschaft mit UNICEF

Der Europa-Park und die internationale Kinderhilfsorganisation UNICEF haben eine Partnerschaft geschlossen. Schirmherrin der neuen, langfristig angelegten Kooperation ist Marianne Mack. Das teilten UNICEF und der Europa-Park bei einer Pressekonferenz anlässlich des 35. Geburtstages des Europa-Park in Rust mit.

In Zusammenarbeit mit der Sabine Christiansen Stiftung und der UNICEF-Kinderstadt 2010 Karlsruhe soll vor allem ‚Schulen für Afrika’ unterstützt werden. Auch 35 Juniorbotschafter aus Karlsruhe folgten gerne der Einladung und waren bei der Präsentation dabei.
Der Europa-Park unterstützt schon seit seiner Eröffnung vor 35 Jahren sozial benachteiligte Menschen. Durch die UNICEF Kooperation wird nun das soziale Engagement des Parks um eine neue Initiative erweitert. Marianne Mack bei der Präsentation: „Ich stehe mit meiner Person voll und ganz hinter dieser Idee: Seit Jahren beeindruckt mich das internationale Engagement von UNICEF für benachteiligte Kinder. UNICEF setzt sich in über 160 Ländern dafür ein, die Welt zu einem besseren Ort für Kinder zu machen. Wenn der Europa-Park dazu einen Beitrag leisten kann, machen wir das sehr gerne“, erklärte die Schirmherrin. Der Europa-Park bietet hierfür eine geeignete Plattform. Gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe werden verschiedene Projekte realisiert werden. So wird am 18. und 19. September 2010 eine Aktion zum Weltkindertag im Europa-Park stattfinden.

Maßgeblichen Anteil an der neuen Partnerschaft hat die Fernsehjournalistin und TV-Produzentin Sabine Christiansen. Sie ist die einzige deutsche UNICEF-Botschafterin und engagiert sich seit vielen Jahren für benachteiligte Kinder in aller Welt. Mit der Sabine Christiansen Stiftung bringt sie sich in zahlreiche Projekte von UNICEF ein. „Die Familie Mack und ihr Europa-Park sind eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Ich freue mich sehr, über die Sabine Christiansen Stiftung für UNICEF diesen Erfolg für die Not leidenden Kinder der Welt einsetzen zu dürfen“, so Christiansen. „Das persönliche Engagement der Familie gibt ein einzigartiges Beispiel sicher auch für die Millionen Besucher, hier mitzuhelfen.“

Das Projekt Schulen für Afrika hat es sich zum Ziel gesetzt, allen Kindern die Chance auf Bildung zu geben. Gerade im südlichen Afrika ist Schulbildung eher die Ausnahme. Nach Angaben von UNICEF gehen hier rund 45,5 Mio. Kinder nicht zur Schule, weil sich ihre Familien das Lehrmaterial nicht leisten können oder die Schulen zu weit entfernt sind. Zusammen mit der Stadt Karlsruhe wird der Europa-Park für Kinderfreundlichkeit werben und Spenden für die UNICEF-Projekte sammeln. Darüber hinaus wird der Europa-Park weiterhin die UNICEF-Juniorbotschafter unterstützen und insbesondere in diesem Bereich die Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe intensivieren. Europa-Park-Chef Roland Mack: „Wir wissen, wo unsere Wurzeln sind und wir wissen als Familienunternehmen auch um unsere Verpflichtung für die Gesellschaft. Ich halte die Partnerschaft mit einer solch renommierten internationalen Institution wie UNICEF für grandios. Was kann es Schöneres geben als ein weltweites Engagement für Kinder?“

www.schulenfuerafrika.de
www.europapark.de


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