Fachhochschule Frankfurt eröffnet Esswerk

Die Studenten der Fachhochschule Frankfurt haben ihre Mensa wieder. Modernisiert, in leuchtendem Rot und Gelb und mit einem eigenständigen Namen. Nach neun Monaten Sanierung wurde auf dem Campus an der Friedberger Landstraße das "Esswerk" eröffnet.
Die Sanierung der 16 Jahre alten Mensa wurde zum Teil aus Mittel des Konjiunkturpaketes II des Bundes finanziert. Erneuert wurden Ausgabebereich sowie Produktions- und Spülküche. Darüber hinaus wurden die Lagerräume um einen Kühlraum erweitert. Nach dem Umbau, der zum Teil bei laufendem Betrieb durchgeführt wurde, können nunmehr täglich 1.200 bis 1.500 Studierende ihr Essen aus vier getrennten Ausgabezonen auswählen. Darunter eine Frontcooking-Station für Wok- oder Grillgerichte. Aus dem Pizzaofen werden jeweils zwei verschiedene Pizzen angeboten. Mit Beilagen, Suppen, Salaten und Desserts können sich die Gäste im Freeflow-Vefahren selbst bedienen. 

Die Mensa ist ab 7:30 Uhr für ein Frühstücksangebot geöffnet. Auch außerhalb der Essenszeiten steht den Studenten das Esswerk offen - etwa als Treffpunkt für gemeinsame Arbeitsgruppen. "Das ist in der Hochschullandschaft schon ein Alleinstellungsmerkmal", sagt Konrad Zündorf, Geschäftsführer des Studentenwerks Frankfurt am Main: "Ich glaube fest daran, dass Frankfurt sich immer mehr zu einer Stadt entwickelt, in der sich Studierende wohlfühlen - das Esswerk ist ein weiterer Baustein dazu."  

In die Sanierung wurden einschließlich der Baunebenkosten rund 1,5 Mio. Euro investiert. Das Studentenwerk Frankfurt hat sich mit rund 20.000 Euro beteiligt. Außerdem hat der Förderverein der Fachhochschule einen Beitrag geleistet.       
 
www.studentenwerkfrankfurt.de




stats