Fit für Kredit? Neue Broschüre der Interhoga

Geringe Kreditwürdigkeit ist ein Dauer-Dilemma der Gastro-Branche – speziell Einzel-Unternehmer wissen davon ein Klagelied zu singen. Geldinstitute halten sich bei Gastronomen mit Vorliebe zurück, hinzu kommt die öffentliche Diskussion um das künftige Rating (Basel II) mit der oft thematisierten Perspektive weiterer Verteuerung/Erschwernis der Erlangung von Krediten. Hier will die Interhoga mit ihrer jetzt erscheinenden Broschüre ‚Fit für den Kredit‘ Hilfestellung leisten. Es geht um die Grundprinzipien des Ratings und um Maßnahmen, die jeder Unternehmer der Branche selbst schon heute einleiten kann, um ‚fit für das Kreditgespräch‘ zu sein. Denn das Rating hat den positiven Effekt, ein Objekt betriebswirtschaftlich zu durchleuchten und Schwächen zu Tage zu fördern – also eine Führungshilfe, um etwaigen Mängeln gezielt begegnen zu können. Zugleich ist die Broschüre ein Ratgeber für Förderprogramme, die Gastronomen und Hoteliers prüfen und gegebenenfalls in Anspruch nehmen können. Existenzgründern werden Tipps zur finanziellen Gestaltung eines zu gründenden gastgewerblichen Betriebes gegeben.



Die Publikation erscheint in der Gastgewerblichen Schriftenreihe des Dehoga Bundesverbandes (Nr. 97) und kostet 36 Euro plus 4 Euro Versandpauschale.

www.interhoga.de

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