Frankfurt Marriott Hotel mit Umsatzeinbußen

Obwohl das Frankfurt Marriott Hotel im vergangenen Geschäftsjahr Einbußen hinnehmen musste, blickt das Frankfurter Haus der Washingtoner Marriott-Gruppe optimistisch in die Zukunft. So lag der Umsatz im Jahr 2002 5,4 Prozent niedriger als 2001, die Belegung sank von 71 Prozent auf 69,9 Prozent und auch die durchschnittliche Zimmerrate hat sich um 5,5 Prozent auf 125,52 Euro verringert. Das 588-Zimmer-Hotel führt die Rückgänge hauptsächlich auf das veränderte Reiseverhalten internationaler Geschäftsreisender zurück, die im Frankfurt Marriott einen großen Anteil der Gäste ausmachen. Trotz der Umsatzeinbußen von 1,7 Mio. Euro, die hauptsächlich aus dem Logisbereich resultieren, konnte das Haus durch ein gezieltes Kostenmanagement etwa die Hälfte des Umsatzverlustes im Betriebsergebnis I auffangen. Damit hat das Frankfurt Marriott bei einem Gesamtumsatz von rund 30 Mio. Euro ein Betriebsergebnis I von etwa 35 Prozent erwirtschaftet. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Marriott eine Geschäftskonsolidierung basierend auf dem Ergebnis des Jahres 2002.



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