Eröffnung

Frittenwerk legt heute in Frankfurt los

Mit seinem nun vierten Standort wagt sich das 2014 gegründete Unternehmen vom Rhein an den Main. Am heutigen Freitag feiert das Frittenwerk in Frankfurt offizielle Eröffnung. Bislang war die Pommesbude 2.0 mit der kanadischen Streetfood-Kreation Poutine in Düsseldorf, Köln und Aachen vertreten.

In der Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs ging es am Vortag bereits mit einem Pre-Opening los. Der SB-Standort hat eine Fläche von insgesamt 200 qm auf zwei Etagen. Im Innenraum befinden sich 100 Sitzplätze, im Außenbereich weitere 50. Insbesondere die großflächige Mooswand über beide Stockwerke ist ein echter Blickfang.

Herzstück der Speisekarte ist das kanadische Nationalgericht Poutine: Frei aus dem Französischen übersetzt heißt ‘Poutine‘ so viel wie 'Sauerei'. Statt mit einem Ketchup oder Mayo werden Fritten mit verschiedenen Toppings und Saucen garniert.

Neben dem kanadischen Klassiker – Pommes mit Bratensauce und Cheese Curds – finden sich unter anderem Varianten mit Chili Cheese Fries, frischer Guacamole und Pulled Pork oder Pulled Chicken auf der Karte. „Wir planen für die Zukunft wechselnde Aktions-Poutines, die auch gerne mal einen regionalen Bezug haben und sich somit unterscheiden“, erklärte Gründer und Geschäftsführer Mateo Skendo.

Eine klassische Portion Fritten gibt’s bereits ab 2,50 €. Die Poutines hingegen – in der Größe eines Hauptgerichts – starten preislich bei 5,50 € für Classic bis 7,50 € für Pulled Honey Chicken.

Statt auf TK-Produkte setzt das Frittenwerk auf frische Kartoffeln, Gemüse und Fleisch von regionalen Bauern und Händlern. So oft es geht, legt das 20-köpfige Team in Frankfurt selbst Hand an, egal ob bei den hausgemachten Saucen oder den frisch geschnittenen Kräutern und Beilagen.

Die Expansion der Marke geht weiter. „Wir eröffnen im September oder Oktober in der Essener Innenstadt. Für Ende des Jahres ist zudem eine zweite Filiale in Düsseldorf geplant. Die Pläne für 2018 laufen auf Hochtouren“, sagte Skendo.

Die Frittenwerk-Gründer und Geschäftsführer Mateo Skendo, Keydi Skendo und Mey Nguyen arbeiten auch weiterhin in der Werbebranche. Für das Gastro-Konzept haben sie sich auf zahlreichen Reisen inspirieren lassen.

www.frittenwerk.com


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