Pimp my Pommes

Frittenwerk wagt sich vom Rhein an den Main

Extra breite Fritten, aus ganzen Kartoffeln frisch geschnitten, mit knuspriger Kruste, dazu besondere Saucen und Toppings – das ist das Erfolgsgeheimnis von Frittenwerk. Die Pommesmanufaktur hat am Rhein bereits eine richtige Fan-Gemeinde. Jetzt kommen die goldenen Kohlenhydratbomben auch nach Frankfurt.
 
Studenten, Office People, Mütter mit Kinderwagen, Teenies und Senioren stehen mittags an den Naturholz-Countern Schlange, um zu bestellen. ‘Fresh. Food. Fast.‘ lautet das Motto des Düsseldorfer Unternehmens, das anderes bieten will als das, was man bislang kennt – vom Essen über die Verpackung bis hin zu den Läden selbst.
 
Auf der Karte stehen Fritten (Portion Hausfritten: 2,30 €, Knoblauchfritten 2,70 €, Süßkartoffel-Fritten 3,70 €) und hausgemachte Saucen wie Limetten-Mayo, Guacamole und BBQ-Sauce. Spezialität des Hauses sind ‘Poutine‘ – ein kanadisches Fast-Food-Gericht aus Pommes, Käse und Bratensauce, das es im Frittenwerk in verschiedensten Variationen gibt. Ob Montreal Style Poutine (Hausfritten mit Champignon-Rahmsauce und Mozzarella Cheese Curds (Käsebruch) – 5,50 €/Portion) oder BBQ Pulled Pork Poutine (Hausfritten, Pulled Pork, Krautsalat, rote Zwiebeln – 6,90 €): Was von den Mitarbeitern ins biologisch abbaubare Schälchen geschichtet und mit Kräutern garniert wird, ist locker ein Mittagessen – auch to go.
 
2014 ist Frittenwerk in Düsseldorf-Bilk gestartet. Inzwischen gibt es auch in Köln und Aachen Filialen. Für diesen Sommer (informierte Quellen sprechen von Juli) ist die Eröffnung auf der Frankfurter Kaiserstraße geplant.
 
www.frittenwerk.com
 
 



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