Gastro-Geschäft mit der Fußball-WM 2010

20 Stimmen zu Frequenzen und Umsatz
 Durchschnittlich erfolgsbeeinflussend durch Public Viewing in Fußball-Stadien.
Aramark

 Negative Auswirkungen auf den Umsatz bei Fußball WM gepaart mit zu heißem Wetter. Keinerlei Aktionspakete oder Übertragungen in den Betrieben durchgeführt. Durch diese 4 Wochen müssen wir alle zwei Jahre durch.
Block House

 Für den Zeitraum der Fußball WM wird mit einem Umsatzrückgang gerechnet. Auch wenn einzelne Standorte stark durch Public Viewings etc. profitieren können.
Burger King

 Wir haben unsere Umsatzerwartungen mit der WM nur teilweise erfüllt. Wir sehen eine Tendenz zu großen Public Viewing-Plätzen. Dort, wo wir Flächen anbieten können, gewinnen wir. Dort, wo vor 4 Jahren noch 50 glückliche Fans zusahen, halbieren sich die Zuschauer. Der Massenmensch will in die Masse!!!
Celona Gastro

 Große Fernseher mittlerweile ein Muss!
Coffee Fellows

 Keine gravierenden Auswirkungen.
Der Beck

 Je nach Betriebstyp sehr unterschiedlich! Zwischen super und ganz mies ist alles dabei.
Gastro Consulting

 2006 haben wir verpennt. Soziale Faszination nicht gesehen. 2010 haben wir für alle Betriebe 5-stellig in Bild und Ton investiert. Die Rechnung ist voll aufgegangen unter dem Motto: Schön essen. Schön trinken. Schön Fussi gucken. Tolle Umsätze. Wenn Deutschland spielt, erzielen wir Rekord-Umsätze.
Hübsch & Köpke Gruppe

 Kann aufgrund der schlechten Wetterlage in der ersten Woche natürlich nicht an 2006 anknüpfen. Gemeinschaftliches TV-Erlebnis nach wie vor von hohem Interesse mit guten Zusatzumsätzen.
Kull & Weinzierl

 McDonald’s ist offizielles Restaurant der FIFA-Weltmeisterschaft 2010. Wir freuen uns, die Faszination Fußball in unseren Restaurants unverwechselbar erlebbar machen zu können. Als offizieller Partner des Deutschen Fußball-Bundes fiebern wir natürlich mit der deutschen Nationalmannschaft mit. Der Verlauf der WM-Aktivierung entspricht bisher unseren Erwartungen.
McDonald’s

 Wichtigstes Marketing- und Gästebindungsprogramm des Jahres. Hat Deutschland Fußball-Erfolg, haben wir wirtschaftlichen Erfolg.
Mitchells & Butlers

 Negative Auswirkungen, insbesondere im Abendgeschäft.
Mövenpick/Marché

 Da wir Speise-orientiert sind, ist der Fußball für uns kein wirklicher Umsatzbringer. Durch die Installation von Bildschirmen/Beamern, einem speziell auf die Spielzeit abgestimmtes Foodangebot und einen erhöhten Getränkeabsatz können wir jedoch die Umsätze sichern.
Nola’s

 Wir sind bei den Verlierern. Das passt nicht zum Standing ...
Rauschenberger

 Die WM hat (wie befürchtet) nicht den erhofften Umsatzgewinn gebracht. Public Viewing sei Dank ... Zwar sind die Betriebe über 90 Minuten kurzzeitig voll, dann aber oft auch schnell wieder leer. Weniger Verzehr im Foodbereich, schwere Personalplanung.
Road Stop

 Ohne WM Übertragung kein Umsatz zu den Deutschland Spielen. Daher haben wir in allen Betrieben Leinwände aufgebaut. Erwartungsgemäß hoher Bierabsatz.
Schwan

 Ohne Fußball WM ginge es uns noch besser. Allerdings haben wir auch hierdurch keine Wunder erwartet und die Gäste, die keinen Fußball sehen wollen, kommen überhaupt nicht.
Ständige Vertretung

 Umsatzrückgang, da während den Spielen die Kundenfrequenz stark nachlässt.
Sternenbäck

 Fußball-WM stellt erwartungsgemäß große Herausforderungen an uns. Jedes Deutschlandspiel bedeutet letztlich leere Restaurants. Schönes Wetter + Fußball + Public Viewing sind, egal mit welchen Aktionen, nicht zu toppen.
Vapiano

 Wegen der Spielzeiten ab 16 Uhr sind die Kundenfrequenzen in den Fußgängerzonen und Einkaufszentren sehr stark zurückgegangen.
Zeiss

Aus Halbjahresbefragung von food-service.

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