Gies Dienstleistungen mit 6,0 % Umsatzplus

Erfolgreich verlief das Geschäftsjahr 2006 für Gies Dienstleistungen GmbH, Stadtallendorf. Das Unternehmen, welches sich auf Dienstleistungen, wie Catering, Gebäudereinigung, Funktions- und Personaldienstleistungen spezialisiert hat, konnte ein Umsatzplus von 6,0 % verzeichnen. Das Geschäftsjahr 2006 steht somit in der Kontinuität der Vorjahre, wo ebenfalls branchenüberdurchschnittliche Erfolge erzielt wurden.

Fast zwei Drittel der Umsätze werden über Dienstleistungen für Kliniken und Senioreneinrichtungen generiert. Wobei das Geschäftsmodell gemeinsamer Servicegesellschaften mit Trägern aus dem Bereich Kliniken und Senioreneinrichtungen alleine um 18,24 % wuchs. Gies Dienstleistungen verantwortet zurzeit in 14 Gesellschaften nach dem Modell 51/49% Hotelleistungen wie Catering und Gebäudereinigung, sowie Funktions- und Pflegehilfsdienste. Mit zwei neuen Geschäftsmodellen blickt Gies Dienstleistungen optimistisch in die Zukunft.

So wurde eine Kooperationsvereinbarung mit dem Innenarchitekturbüro Thomas Wenzel, Wiesbaden getroffen. Das Projektbüro, welches über langjährige internationale Erfolge in der Gestaltung und der Projektplanung von Gastronomie und Hotelobjekte verfügt, rundet das gastronomische Angebot von Gies Dienstleistungen für Kliniken ab. Die Konzeption und Betreibung von Klinikrestaurants, Hotel und/oder Wahlleistungsstationen durch Gies Dienstleistungen fängt heute schon bei der architektonischen Gestaltung und Bauplanung der Projekte an.

In den Kliniken wird zukünftig noch mehr gastronomischer Service erwartet. Für Senioreneinrichtungen bietet das Unternehmen mit den Dienstleistungskonzepten proVita Plus für Verpflegung und Hauswirtschaft sowie proVita Top für den Bereich Reinigung und Hygiene Serviceleistungen auf Basis neuester Erkenntnisse der Altenpflege, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und des Robert Koch Instituts an. Für 2007 strebt das Unternehmen laut des geschäftsführenden Gesellschafters Helmut Gies mit ebenfalls ca. 6% Wachstum die Überschreitung des Geschäftsvolumens auf dann 60 Millionen € p.a. an.

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