Helios mit guten Zahlen/Umsatzplus für 2003 erwartet

Die Geschäftsführung der privaten Helios Kliniken GmbH zieht für das Geschäftsjahr 2002 eine durchweg positive Bilanz. Der konsolidierte Umsatz stieg um 25 Prozent auf 712 Mio. Euro. Das Ergebnis nach Steuern betrug 41 Mio. Euro, entsprechend 5,7 Prozent vom Umsatz. Für das Jahr 2003 erwartet der Fuldaer Klinikkonzern - ohne weitere Akquisitionen - einen Umsatzanstieg auf 900 Mio. Euro bei gleichbleibendem Ergebnis nach Steuern von rund 40 Mio. Euro.



"Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden. Auf dem Markt verfolgt Helios weiterhin seine Strategie der selektiven Privatisierung. Wir wollen vor allem qualitativ wachsen", erklärt Ralf Michels, Hauptgeschäftsführer der Helios Kliniken GmbH. "In der Akquisition konzentrieren wir uns vor allem auf Großkrankenhäuser mit Anbindung an universitäre Forschung und Universitätskliniken." Jüngstes Beispiel für den Erfolg dieser Strategie sei der Erwerb des Klinikums Wuppertal zum Jahresbeginn 2003. Damit besitzt man die drei größten privatisierten Krankenhäuser in Deutschland.



Die Helios Kliniken GmbH mit Firmensitz in Fulda ist einer der großen privaten Träger von Akutkliniken in Deutschland und Österreich. Derzeit gehören zum Konzern 22 Kliniken, darunter drei Krankenhäuser der Maximalversorgung in Erfurt, Berlin-Buch und Wuppertal. Zurzeit beschäftigt der Konzern rund 13.000 Mitarbeiter bei einer Gesamtkapazität von 7.100 Betten und jährlich über 250.000 stationär behandelten Patienten.



Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Kliniken im Internet unter:

www.helios-kliniken.de

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