Immer weniger Geld für Essen

Die Verbraucher in Deutschland geben im Durchschnitt nur noch 12 % ihres Einkommens für Lebensmittel aus. Das teilt der Deutsche Bauernverband, Berlin, mit. Noch in den 70er Jahren waren es fast 30 %, in den 50ern sogar runde 40 %.


Die Gründe für den Rückgang liegen in den Einkommenssteigerungen wie im unterdurchschnittlichen Anstieg der Lebensmittelpreise. Ein vergleichbarer Warenkorb mit Nahrungsmitteln sei nur noch in Griechenland, Portugal und Spanien preisgünstiger.


www.bauernverband.de

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