Mammalena

Italienisches Franchisekonzept ohne Pizza

In Düsseldorf eröffnet Mammalena den ersten deutschen Standort des italienischen Gastrokonzeptes. Weitere sollen folgen.

Pasquale Dell’Anno betritt mit seiner Familie in Rom ein Mammalena, verspeist dünne Teigfladen aus der Emilia-Romagna, Piadine genannt und Casoni, eine Art Tortilla. Und ist beeindruckt. Leckeres, unaufwändiges Essen, schlichte, aber prägnante Einrichtung, hohe Frequenz bei einem Durchschnittsbon von 10-12 € – und für den deutschen Gaumen mal was anderes als die ewigen Pasta- und Pizzalieblinge.

Wieder zurück in Deutschland, schwärmt er seinen Tennisfreunden Holger Eberlein und Ulrich Weise von dem Konzept vor. Angesteckt von der Begeisterung wird online Kontakt mit den Gründern Roberto Palma und Gianni Stacchini aufgenommen – die prompt mit einer Einladung nach Italien antworten.

Als Resultat dieser Begegnung haben Eberlein und Weise am Dienstag dieser Woche in Düsseldorf den ersten deutschen Mammalena-Standort eröffnet. Pasquale Dell’Anno ist der Betriebsleiter, Markus Eirund Berater und Expansionsmanager. Mit 40 Sitzplätzen, geöffnet täglich von 10 bis 22 Uhr, bieten sie dort das klassische Mammalena-Sortiment an, wie es in acht italienischen Standorten und einem auf Palma di Mallorca schon auf die Teller wandert. Das Gastronomie-System Mammalena wurde laut franchiseportal.de 2008 von mehreren italienischen Lebensmittel- und Maschinenherstellern gegründet und ist seit 2011 Franchisegeber.

Palma und Stacchini haben Eberlein und Weise die Deutschlandrechte eingeräumt. Die Betreiber beziehen die Produkte und Gerätschaften von Mammalena Genuine Food srl. Für die unkomplizierten Speisen werden eigens entwickelte, vorgefertigte Produkte eingesetzt. Das Konzept kann je nach Standortgröße mit und ohne Kaffeebar sowie nur mit Teilen des Speisenangebots aufgebaut werden.

http://www.mammalenagenuinefood.it
https://www.facebook.com/casalinohelena/
http://www.eirund-consulting.de/

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