Japan & Sushi im Gastro-Angebot

Zunehmend sehen sich in Deutschland Anbieter von japanischen Symbolprodukten wie Sushi veranlasst, Unbedenklichkeits-Erklärungen abzugeben – bezogen auf die Atomkatastrophe im Fernen Osten und die wichtige Tatsache, dass ihre Ware unbelastet ist. Hier die Nachricht aus dem East Hamburg.

Küchenchef Tell Wagner und Sushimeister Ngima Sherpa legen besonders bei exotischen Waren großen Wert auf eine enge Kooperation mit zertifizierten Lieferanten. Basis für das vorhandene Vertrauensverhältnis ist eine jahrelange Zusammenarbeit. Wagner erzählt: „Mit einigen meiner Lieferanten arbeite ich schon seit meiner Kochausbildung zusammen. Inzwischen kennt man sich bereits persönlich.“ Strenge Warenkontrollen garantieren eine stets tadellose Ware von höchster Qualität. Sowohl bei der Beschaffung als auch bei der Herstellung der Sushi- und Sashimispezialitäten wird kein Risiko eingegangen und keinerlei Lebensmittel aus der kontaminierten Region in Japan eingesetzt.
Der im East verwendete Thunfisch und Hamachi (Gelbflossenmakrele) stammt ausschließlich aus dem indischen Ozean rund um Sri Lanka.
Das davon über 6.000 km entfernte Japan, liegt am Pazifik, wodurch eine Belastung des Fisches aus Sri Lanka derzeit ausgeschlossen ist.

Im Restaurant des East Hamburg können Gäste täglich frisch zubereitete Sushi- und Sashimikreationen genießen und den Sushimeistern dabei direkt am Tresen bei der Produktion auf die Finger schauen. Neben den ’Klassikern’ mit Fisch, findet man auch außergewöhnliche Kreationen mit Ente oder Rind sowie vegetarisches Sushi auf der Karte. Im Herbst letzten Jahres veröffentlichte das East sein erstes eigenes Coffee-Table-Book mit dem klingenden Titel ’Sushimania’. In dem kunstvollen Bildband werden 48 außergewöhnliche Sushigerichte inklusive der jeweiligen Zutaten vorgestellt. Die Kreationen auf den beeindruckenden Fotos werden von fein abgestimmten Weinempfehlungen begleitet.

www.east-hamburg.de
 


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