Innogy

Kaffee aus fairem Handel

Der Essener Energiekonzern Innogy ist erster Partner des Pilotprojekts "Fairtrade(at)work". Mit der Initiative will die Organisation Fairtrade Deutschland Unternehmen motivieren, sich häufiger konsequent für fair gehandelte Produkte zu entscheiden.

Die RWE-Tochter Innogy hat im Oktober 2016 in den Betriebsrestaurants des Konzerns ein Nachhaltigkeitskonzept eingeführt, das unter anderem den Einsatz fair gehandelter Produkte umfasst. Seitdem sind alle Heißgetränke Bio- und Fairtrade-zertifiziert. Das Unternehmen kooperiert zudem mit der regionalen Landwirtschaft, um Kartoffeln, Äpfel und demnächst auch Milchprodukte direkt vor Ort einzukaufen.

Fairtrade-Siegel nicht nur für Produkte

Das Siegel der Fairtrade-Deutschland-Organisation erhalten zunehmend auch Städte und Unternehmen, die sich verpflichten, fair gehandelte Produkte aus Ländern der dritten Welt zu verwenden. So ist Essen seit 2013 "Fairtrade-Stadt".
www.news.innogy.com
www.fairtrade-deutschland.de


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