Primo Espresso

Kaffeebar-Anbieter seit drei Jahren klimaneutral

Der gesamte Geschäfts- und Filialbetrieb des Kaffeebar-Betreibers Primo Espresso ist im dritten Jahr in Folge mit allen Emissionen zu 100 Prozent klimaneutral gestellt. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie ermittelte das Münchner Unternehmen für seine deutschlandweit 40 Kaffeebars den gesamten CO2-Fußabdruck für das Jahr 2015 und kompensierte diesen über ein zertifiziertes Aufforstungsprojekt in Äthiopien.

Seit dem Geschäftsjahr 2013 erfasst und bilanziert  Primo Espresso alle klimarelevanten Emissionen. Für 2015 wurden von den Klimaberatern Forest Finest Consulting 971 Tonnen CO2-Äquivalente ermittelt. Berechnungsgrundlage sind die sogenannten Scopes 1-3. In den Report einberechnet werden damit alle direkten als auch indirekten Emissionen des Unternehmens. Konkret sind somit alle eingekauften Waren und Lebensmittel, sowie alle Arbeitsplätze und die Mitarbeitermobilität klimaneutral gestellt. Deutschlandweit ist Primo Espresso bislang der einzige 100 Prozent klimaneutrale Anbieter von Cafebar-Konzepten.

Kaffeebar-Anbeiter unterstützt Aufforstungsprojekt in Äthiopien

Bei der Kompensation des eigenen CO2-Fußabdrucks entschieden sich die beiden Primo Espresso-Geschäftsführer Richard und Robert Berner für das nach "Gold Standard" zertifizierte Wald-Klimaschutzprojekt "Soddo Community Managed Reforestation" in Äthiopien. Fünf lokale Gemeinden haben dort ein Aufforstungsprojekt circa 300 km südwestlich der Hauptstadt Addis Abeba gemeinsam mit der Nichtregierungsorganisation World Vision entwickelt. Ziel ist es, den stark degradierten Wald auf den Hängen des Mount Damota zu schützen sowie neue Bäume zu pflanzen und damit zu einer langfristigen Regeneration des Ökosystems in der Region beizutragen.

www.primo.cafe




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