Kochlöffel eröffnet Mini-Pilotbetrieb in Ulm

In der Ulmer Innenstadt hat das Schnellgastronomie-Unternehmen Kochlöffel, Lingen, den Pilotbetrieb eines neuen modularen Betriebstyps eröffnet. Konzipiert ist der eigen-entwickelte Typ in erster Linie für das Mitnahmegeschäft. Das knapp 70 qm große Outlet verfügt über einen offen gestalteten, einladenden Eingangsbereich, der sich über die gesamte Fassadenbreite erstreckt. Zusammen mit einem an die Straße herausfahrbaren speziellen Grill für das Zubereiten von Bratwürsten, der in die Theke integriert ist, erzielt der neue Kochlöffel eine wesentlich größere Außenwirkung als dies bei den traditionellen Schnellrestaurants der Fall ist. Vorrangig angesprochen vom neuen Ulmer Kochlöffel werden dann auch Gäste, die im Vorbeigehen etwas Schmackhaftes für den Sofortverzehr wünschen. Rund 20 Sitzplätze. "Neben dem geringen Flächenbedarf bietet uns der neue Typ den Vorteil", so Wolfgang Kaiser, Unternehmenssprecher von Kochlöffel, "dass die Alternativen bei der Standortauswahl wesentlich größer sind." Der geringe Investitionsbedarf ist ein weiterer Vorteil. Im Vergleich zu den rund 400.000 € für ein traditionelles Kochlöffel-Schnellrestaurant ist der neue Betriebstyp bereits ab 150.000 € einsatzbereit. Franchise-Partnern bietet man damit ein Modell, das den Start in die unternehmerische Selbständigkeit mit einem überschaubaren Investment ermöglicht. www.kochloeffel.de
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