Kollegen küren Joachim Wissler zum besten Koch Deutschlands

Die besten Köche Deutschlands haben abgestimmt. Die Spitzenköche, die sich aus den Top Einhundert des renommierten Volkenborn-Rankings ergeben, haben auf dem von den Spitzenköchen und Genießern gleichermaßen stark frequentierten Gourmet-Portal www.die-besten-koeche.com einen Monat lang ihre Stimmen abgegeben. In den Kategorien ’Der beste Koch Deutschlands’, ’Der Avantgardist’, ’Frischfleisch – jung und aufstrebend’, ’World’s Best’ und ’Lebenswerk – beeindruckende Leistungen und Vita’ wählten sie jeweils die besten drei Vertreter. Zum Koch der Köche wurde Joachim Wissler gewählt. Nach der Volkenborn-Liste haben Joachim Wissler und Harald Wohlfahrt mit jeweils 101,20 Punkten Gleichstand. Für die besten deutschen Köche ist jedoch der Drei-Sterne-Koch aus Bensberg die Nummer eins im Lande. Der 52-jährige Wohlfahrt rangiert direkt auf dem zweiten Platz. Auf dem dritten Platz landete Wohlfahrt-Schüler Klaus Erfort, der erst vor wenigen Monaten mit drei Sternen und 19 Punkten in den deutschen Kocholymp aufgestiegen ist. Das Rennen um den wichtigsten deutschen Avantgardisten machte Drei-Sterne-Koch Juan Amador aus Langen bei Frankfurt. Schon seit vielen Jahren nutzt Amador die Erkenntnisse der modernen kulinarischen Forschung für eine zeitgemäße internationale Küche. Dicht hinter ihm folgt Sven Elverfeld vom Aqua aus Wolfsburg, den der Guide Michelin zuletzt zum Hoffnungsträger für einen dritten Stern ernannt hatte. Dritter wurde Michael Hoffmann, Inhaber des Berliner Sterne-Restaurants Margaux. Besonders spannend war das Rennen um die Aufsteiger – das ’Frischfleisch’ der deutschen Kochelite. Mit großem Vorsprung wurde Michael Kempf aus dem Berliner Facil zum größten Talent erkoren. Auf den zweiten Platz kam Mario Lohninger vom Bed-Restaurant Silk in Frankfurt, dem schon von vielen Seiten großes Talent bescheinigt wurde. Auf Platz drei wählten die deutschen Köche ihren Kollegen Patrick Bittner aus dem Frankfurter Francais. Bei der Wahl der internationalen Köche landete Großmeister Alain Ducasse, Herr über ein inzwischen schier unübersehbares Netz aus internationalen Ein- bis Drei-Sterne-Restaurants, auf dem ersten Platz. Gemeinsam mit dem Meister der Moderne aus Holland: Sergio Herman. Erst auf dem dritten Platz sehen die deutschen Köche den allgegenwärtigen Ferran Adrià aus Spanien. Mit großer Mehrheit fiel die Entscheidung für den Preis ’Lebenswerk’: Altmeister Heinz Winkler wurde vom Guide Michelin über 20 mal mit drei Sternen ausgezeichnet, die Wahl durch seine Kollegen für beeindruckende Leistungen und Vita kommt also nicht von ungefähr. www.die-besten-koeche.com


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