La Maison du Pain übernimmt deutsche LPQ-Filialen

Le Pain Quotidien, die weltweit agierende belgische Bakery-Café-Kette, zieht sich vom deutschen Markt zurück. Bestehende Filialen, die seit 2008 unter der Federführung von Kent Hahne, CEO der Apeiron Restaurant & Retail Management AG, als Franchisekonzept etabliert wurden, werden von La Maison Du Pain übernommen.
Die Umgestaltung der Restaurants im typischen Stil – mit rustikal-ländlichem Mobiliar und besonderem französischen Flair – ist in vollem Gange. In der Shopping Plaza im öffentlichen Bereich des Terminal 2 am Frankfurt Airport können Passagiere und Besucher bereits 'à la française' genießen.

Mit der Übernahme geht das erfolgreiche Bäckerei-Brasserie-Konzept La Maison du Pain seinen konsequenten Weg der Expansion, heißt es.

Die Gründer, Oliver Mayer (Bäckereikette Mayer in Frankfurt) und Markus Spengler starteten im März 2007 mit dem ersten Ladenlokal im Oeder Weg in Frankfurt. Schneller Erfolg. An Spitzentagen besuchten etwa 900 Kunden den Betrieb. Bereits im April 2008 eröffnete das zweite La Maison du Pain auf der Schweizer Straße, im Mai 2009 folgte die dritte Filiale auf der Bockenheimer Landstraße.

Diesen Sommer nun eine erste Unit in Wiesbaden.

In Kürze dürften es insgesamt sechs sein (Flughafen Frankfurt, München).

Die beiden Konzepte, Le Pain Quotidien und La Maison du Pain, ähneln sich sehr. LPQ gibt es weltweit über 100 Mal, besonders stark ist die Marke in USA.

La Maison du Pain ist deutlich auf den deutschen Verbraucher fokussiert.

www.lamaisondupain.de

www.lepainquotidien.fr
 


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