LaBaracca startet in Düsseldorf

Am Montag eröffnet LaBaracca den ersten Standort außerhalb Münchens. In der Düsseldorfer Grafenberger Allee bietet das Restaurant mehr als 170 Plätze innen (250 qm) sowie 120 auf der geschützten Terrasse (310 qm). Wie bereits im Münchner Pionierbetrieb kommt auch in Düsseldorf das Bestellsystem mittels E-Book zum Einsatz.
Der Gast wählt seine Speisen mit Hilfe einer elektronischen Speisekarte aus. Bestellung und Bezahlung erfolgen durch individuelle RFID-Karten (Guest Cards). Doch: „Die Gäste sollen nicht nur staunen, dass es hier ein E-Book gibt. Lieber wäre mir, sie finden das Essen lecker und die Atmosphäre niveauvoll und gemütlich“, formuliert es Jason Harlan, CEO der Food Concepts Holding (Luxemburg), jener Tochtergesellschaft des milliardenschweren italienischen Investors CIR-Group, die für die LaBaracca-Gastronomie gegründet wurde.

LaBaracca bietet ein breites Angebot an italienischen Gerichten – die Portionsgrößen sind auf eine Bestellung mehrerer Gerichte abgestimmt. An der Weinbar ’Vini per Tutti’ kann der Gast zwischen 57 offenen Weinen wählen, selbst einschenken oder auch als Glas bzw. Flasche an den Tisch bestellen.

Der Innenbereich mit Landhaus-Charakter ist in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt: Die Gäste sitzen in der lässigen Lounge, im ’Giardino’ mit vielen Spiegeln und weißen Holztischen, der Bibliotheca, der ’stanza grande’ (Großen Stube) oder der versteckten Galleria.

Unternehmerisch ist LaBaracca heute in der Hand des italienischen Konzerns CIR. Erfunden und in der Erstversion in München installiert hat das Konzept Mark Korzilius, der bereits Vapiano entworfen hat und längst wieder bei einer nächsten Restaurant-Idee ist, die voraussichtlich schon im Herbst 2011 in Hamburg an den Start gehen wird.

www.labaracca.eu


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