Lego-Feizeitparks sollen verkauft werden

Lego, eine Weltmarke made in Dänemark, kämpft. Und drum sollen die vier Legoland-Freizeitparks in Dänemark, England, USA und Günzburg/Deutschland (der jüngste) aus dem Mutterkonzern ausgegliedert und zumindest teilweise verkauft werden. Hintergrund: Die Lego-Company schreibt tiefrote Zahlen und muss sich vom Parkgeschäft trennen, um neues Kapital für Innovationen im Kerngeschäft zu generieren. Im laufenden Geschäftsjahr rechnet die Lego-Company mit einem Verlust von mehr als 50 Mio. Euro (Vj.: Rekordverlust von über 120 Mio. Euro). 2003 kamen 1,3 Millionen Besucher in den Legoland-Park nach Günzburg. Deutschlandweit ist der Standort nach Europa-Park, Autostadt Wolfsburg, Phantasialand und Heide-Park die fünftstärkste Feizeitpark-Attraktion. www.lego.com


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