Bundesbank

Lieferanten der Betriebsgastronomie präsentieren sich

Zum dritten Mal hat die Betriebs-gastronomie der Deutschen Bundesbank ihre Lieferanten an den Hauptsitz nach Frankfurt eingeladen. Rund 2.500 Bundesbank-Mitarbeiter nutzten die Gelegenheit, um sich auf dem Freigelände vor dem Betriebsrestaurant darüber zu informieren, woher die Lebensmittel kommen, aus denen die Angebote in der Betriebsgastronomie zubereitet werden.

Unter den 15 beteiligten Lieferanten waren neben den überregionalen Namen wie Nestlé, Transgourmet, Coca-Cola und Ecolab zahlreiche Geschäftspartner aus der weiteren Rhein-Main-Region vor Ort.

Die Schloßmühle aus Ober-Ramstadt am Rande des Odenwaldes präsentierte beispielsweise ihre Schloßkorn-Backwaren und aus dem Rheingau-Taunus-Kreis brachte die Schwälbchen-Molkerei nicht nur Milch- und Joghurt-Spezialitäten, sondern auch ihr Maskottchen mit auf das Bundesbank-Gelände – eine lebensgroße grüne Kuh aus Kunststoff. Frische Obst- und Gemüsehappen verteilte der Spezialhändler Burgmühle, Fleisch- und Wurstwaren hatten Schürger aus dem fränkischen Werneck und Eidmann aus dem hessischen Main-Kinzig-Kreis im Gepäck. Vom Mainz-Kasteler Kartoffelhof konnten sich die Bundesbank-Mitarbeiter schließlich einen Sack für die Verarbeitung zuhause mitnehmen.
 
Wie während der gesamten Sommermonate gab es auch an diesem Tag das Barbecue-Angebot der Bundesbank-Betriebsgastronomie. Täglich nutzen etwa 500 Gäste die Freiluft-Alternative mit zusätzlich 120 Sitzplätzen. Das entspannt die Situation im Inneren. Dort registriert Michael Buchczyk, Leiter Gastronomie und Infrastruktur, dank wachsender Gästezahlen mittlerweile einen fast fünffachen Stuhlumschlag während der Mittagszeit.

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