Costa Coffee

Mit Kaffeebar und Express-Einheiten in Frankfurt gestartet

Der Marktführer im britischen Kaffeebar-Business ist nun hierzulande mit zwei Konzepten vertreten: mit einem klassischen Café und einer SB-Lösung in Tankstellen.

Im Zuge der Eröffnung des Premier-Inn-Hotels im Europaviertel in Frankfurt/Main ging die Kaffeebar-Marke des Whitbread-Konzerns Costa Coffee mit an den Start. Es ist das bundesweit erste Hotel der führenden Hospitality-Gruppe in UK und befindet sich in Messe-Nähe. Für die Formel Costa Coffee ist es der zweite Versuch, in Deutschland Fuß zu fassen. Um die Jahrtausendwende testete Whitbread das Costa-Konzept in Frankfurt, Bremen und Köln.

Der offizielle Startschuss für das Premier Inn soll noch im April stattfinden. Der Standort in der Main-Metropole sei laut Unternehmen erst der Anfang einer deutschlandweiten Expansion. Ein weiteres Premier Inn soll Ende 2018/Anfang 2019 in München eröffnen.

Costa Coffee zählt aktuell alleine in UK mehr als 2.000 Betriebe und weitere 1.230 in 30 Ländern der Welt.

Unter dem Label Costa Express wurden Ende 2015 bereits SB-Kaffeemaschinen in Shell-Tankstellen installiert. Die weltweit 5.000. Einheit war die erste in Deutschland und wurde in einer Shell-Tankstelle in Frankfurt in Betrieb genommen. Zwölf Express-Standorte gibt es derzeit in Deutschland in Partnerschaft mit Shell.

Die Vollautomaten sind Bean-to-Cup-Modelle, die rund 50 verschiedene Getränke zubereiten können – von klassischem Kaffee bis hin zu Spezialitäten mit Sirup oder kaltem Milchschaum.

Von den 5.000 Costa-Express-Units befinden sich alleine 4.730 in UK. Ziel ist es, bis 2020 weltweit mehr als 8.000 SB-Automaten eizurichten.

www.costa.co.uk
www.premierinn.de
www.whitbread.co.uk

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