Mongo’s jetzt auch in Frankfurt am Main

Das erste Mongo’s in Hessen ist das neunte in Deutschland: Ab 14. August gibt es nun auch in Frankfurt am Main einen Ableger der Mongolian-Barbeque-Formel, die 1998 in Essen an den Start ging. Als Standort haben sich die Konzeptväter Spiridon Soukas und Christian Blech den szenigen Teil des Ostends ausgeguckt. Nur wenige Meter vom King Kamehameha Club entfernt, zielt das Mongo’s ebenso aufs Partyvolk wie auf Businesspeople und Familien. Rund 540 qm (brutto) groß, zählt der Eigenregie-Betrieb 140 Plätze. Und: Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums dürfen sich Gäste nicht nur auf diverse Sonderaktionen freuen, sondern auch über eine völlig neue Innengestaltung. Statt auf Folklore setzen die Betreiber nunmehr auf einen modernen, stilvollen Ethno-Look. Die wichtigsten Zutaten: viel Holz, ein ausgeklügeltes Lichtsystem und warme Naturtöne kombiniert mit kräftigen Farbakzenten. Auch die älteren Restaurants werden nun mehr peu à peu umgebaut, den Anfang machte im Juli der Pilotbetrieb in Essen. Die nächste Neueröffnung ist für Oktober anvisiert, die Nr. 10 wird in Münster (Westf.) zu Hause sein. www.mongos.de


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