MoschMosch Nummer 10 startet Mitte September

Die japanische Nudelbar MoschMosch feiert das erste Jubiläum: Mitte September eröffnen Tobias Jäkel und Matthias Schönberger ihren 10. Betrieb. Im Terminal 1 (airside) des Frankfurter Flughafens wird aber nur ein Teil des klassischen MoschMosch-Programms angeboten. Produktionstechnisch fungiert dieser 10. Standort als Satelliten-Betrieb des bereits seit eineinhalb Jahren bestehenden MoschMoschs im Terminal 2. Das Essen wird zwei Mal am Tag von Terminal 2 zu Terminal 1 geliefert.

In die 90 qm große Ramenbar haben Jäkel und Schönberger 250.000 € investiert – die Umsatzerwartung liegt bei 1,5 Mio. € netto. Zuvor betrieb dort SSP die Time Out Bar. „Es ist ein sehr schöner Standort mit großen Fenstern und Blick auf das Rollfeld“, sagt Jäkel.
In diesem Jahr sind laut Jäkel keine weiteren Eröffnungen mehr geplant. Folglich hat sich 2010 die Anzahl der Betriebe, die in Eigenregie der beiden Gründer laufen, verdoppelt. Neben der neuen Ramenbar im Frankfurter Flughafen eröffneten die Unternehmer eine Unit am Goetheplatz in Frankfurt und eine in Heidelberg. Außerdem übernahmen Sie die Franchisebetriebe in Köln und Düsseldorf. Alle Stores werden nun in Eigenregie betrieben.
Die Umsatzprognose 2010 für die im Jahr 2002 gegründete Marke MoschMosch liegt nach Unternehmensangaben bei 8,5 Mio. € netto. Das auf Anhieb umsatzstärkste Restaurant befindet sich am Frankfurter Goetheplatz. Übrigens: 5 der 10 Läden haben Frankfurt als Standort.

www.moschmosch.com

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