Sixteen Bites

Neues Burrito-Restaurant in Berlin

Markus Scheer und Vince Wagenknecht eröffnen das neue Burrito-Restaurant 'Sixteen Bites' in Berlin-Zehlendorf. Auf der Menütafel stehen mexikanische Speisen aus frischem Gemüse, regionalem Fleisch und hausgemachten Salsas.
Einigen Berlinern ist 'Sixteen Bites' bereits ein Begriff, denn die beiden Gründer hatten bereits Stände auf verschiedenen Street-Food-Märkten. Der eigene Laden ist ein weiterer Schritt für die Gründer Scheer und Wagenknecht, die Sixteen Bites in ganz Deutschland bekannt machen möchten. Statt Geschmacksverstärker und ungesunde Fette gibt es bei Sixteen Bites frisches Gemüse, ausgewähltes Fleisch aus der Region und hausgemachte Salsas.

Die Vielseitigkeit der Zutaten macht den Burrito zu einer ausgewogenen Mahlzeit und hebt ihn von Döner, Pizza und Burger ab. „Wir bieten hohe Qualität zu fairen Preisen. Unsere Burritos lassen sich ganz individuell gestalten. Mit der Burrito-Bowl können Gäste auch eine Low-Carb-, Glutenfrei- oder Vegan-Variante bestellen“, erklärt Markus Scheer das Konzept.

Vom Street-Food-Stand zum eigenen Restaurant

Der Weg zum eigenen Restaurant war harte Arbeit: Die Renovierung ihres Ladens haben die beiden 25 und 27 Jahre alten Gründer größtenteils selbst in die Hand genommen. Das alte Gebäude musste vollständig saniert werden: An den Wänden treffen jetzt moderne Fliesen auf rustikale Holzverkleidungen, die Decke wurde erneuert und verleiht dem 60 qm großen Raum mit den Hängelampen im Industrial Design einen besonderen Charakter.

Die Tische sind individuelle Anfertigungen aus Gerüstbohlen des Berliner Startups „ausliebezumholz“. Warme Elemente treffen hier auf kühles Design und klare Linien. „Mit der Einrichtung unseres Restaurants wollen wir uns von den standardisierten Fast-Food-Läden abheben. Unsere Gäste sollen sich wohlfühlen und gerne bei uns essen“, so Vince Wagenknecht.

Dass aus ihrer Leidenschaft für gutes Essen mal ein eigenes Restaurant werden würde, hätten Markus Scheer und Vince Wagenknecht nicht gedacht. Neben ihrem Betriebswirtschaftsstudium haben die beiden ihre Leidenschaft für gutes Essen geteilt, trotzdem war Kochen anfangs nur ein Hobby. „Wir essen einfach gerne, vor allem mexikanisch. Als wir unsere ersten Burritos gemacht haben, wollten wir nicht auf Fertigsoßen zurückgreifen, sondern haben unsere eigenen gekocht“, erklärt Markus Scheer. Was als unkomplizierte Studentenküche angefangen hat, schmeckte irgendwann so gut, dass die Idee aufkam, die Burritos auf Street-Food-Festivals zu verkaufen.

Die selbstgemachten Burritos kamen so gut an, dass die Abschlusszeugnisse erst mal in der Schublade bleiben. Ihr betriebswirtschaftliches Know-how können die Gründer aber trotzdem anwenden – denn das langfristige Ziel der beiden ist es, Sixteen Bites zu einer Franchise-Kette weiterzuentwickeln.

www.facebook.com/SixteenBitesBurritos


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