VDK

Neues Präsidium und wiedergewählter Präsident

Das neue Präsidium des Verbands der Köche Deutschlands (VKD) hat sein Amt angetreten. Mit deutlicher Mehrheit haben die Mitglieder den 45-jährigen Andreas Becker erneut zum Präsidenten gewählt. Dies gab der Verband heute während seiner Generalversammlung in Frankfurt bekannt.

Einen Gegenkandidaten hat es nicht gegeben. „Ich bin stolz und dankbar, dass ich jetzt die Chance habe, gemeinsam mit Ihnen, dem Präsidium, dem Vorstand und engagierten Verbandsmitgliedern weiter an unseren Zielen zu arbeiten“, erklärte Becker, hauptberuflich Küchenleiter bei den Vereinigten Hospizien Trier, anlässlich seiner Wiederwahl. Gemeinsam mit seinen Präsidiumskollegen möchte der Trierer „noch mehr Neues wagen, ohne dabei die Traditionen zu vergessen, die unseren VKD geprägt haben“. Der Verband könne stolz sein auf seine Geschichte, müsse sich jedoch auch stark machen für die Zukunft.

Becker, langjähriges Mitglied des VKD, hat das Präsidentenamt seit 2013 inne, zuvor war er bereits von 2011 bis 2013 Vize-Präsident. Weiterhin heißen die Vize-Präsidenten West und Nord Hans-Peter Tuschla und Johann Grassmugg. Daniel Schade übernimmt den Bereich Ost und Richard Beck ist Vize für den Süden des Landes.

Das neu gewählte Präsidium strebt an, den Verband in der Öffentlichkeit präsenter zu machen und eine führende Plattform zu bieten, wenn es um für Köche relevante Themen geht. Zudem möchte es sich weiterhin stark für eine Neustrukturierung der Ausbildungsordnung einsetzen und das Berufsbild attraktiver machen.

Dem VDK gehören rd. 9.000 Mitglieder an, damit ist der Verband die größte Gemeinschaft von Köchinnen und Köchen in der Bundesrepublik.

www.vdk.com



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