Burgerlich

Premium-Konzept startet in Köln

Die Formel trägt den Namen 'Burgerlich' und die Unterzeile 'no ordinary Hamburger'. Offizielles Grand Opening Ende April am Kölner Hohenzollernring. Das Fast Casual-Konzept setzt voll auf handwerkliche Fertigung vor Ort – ohne jeden Einsatz von Convenience-Produkten. Will heißen: Fleisch für die Burger-Patties wird da gewolft und geformt, die Brötchen entstehen ebenfalls 'from scratch' in der Restaurantküche. Und Analoges gilt für diverse Kartoffelspezialitäten.

Gut zwei Jahre haben die Konzeptionisten an der zeitgeistigen Formel gearbeitet. Marken wie Gourmet Burger Kitchen, Beyron Hamburgers und Handmade Burger in Großbritannien sowie Shake Shack in USA dürften die Vorbilder gewesen sein. Denn sie gelten in der Kategorie 'Better Burger' weltweit als Frontrunner und Benchmark-Namen.

Gleichzeitig bringt der operative Macher und Unternehmer der Burgerlich GmbH (Hamburg), Sven Freystatzky, jede Menge systemgastronomische Erfahrung mit (Gosch, Campus Suite, Jim Block usw.), „es ist hohe Zeit für Burger-Restaurants mit einer Home-made-Philosophie. Letztere reicht bei uns bis Limonaden und Eistees, alles selbst gemacht.“ Ja, Millionen Menschen, die mit Hamburger als Quickservice-Produkt groß geworden sind, verlangen jetzt nach höherwertigen Angeboten.

Der Pilotbetrieb zählt rund 100 Sitzplätze sowie einen separaten To-go-Bereich. Dazu kommen Bar und Lounge. Der Kunde bestellt digital, Bezahlung mit Check-out-System.

Unternehmerisch mit im Boot: Gregor Gerlach (Vapiano, Side Hotels). Man kann davon ausgehen, dass noch 2014 im Norden der Republik eine weitere Eröffnung folgt.

www.burgerlich.com
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