gv-praxis Juni

Ranking Eigenregie, Ampel und Konzept-Premiere

Die Top-43-Eigenregiebetriebe mit Einzelergebnissen und Analysen stehen im Fokus der Juni-Ausgabe der gv-praxis. Angereichert von weiteren Hintergrund- und Serviceberichten ist das Heft unterwegs zu den Lesern.

Für die Betriebsgastronomen in Eigenregie verlief das vergangene Jahr höchst unterschiedlich. Es reichte von einem Plus von gut 28 Prozent bei der Kölner Talanx bis zu einem Minus von fast 18 Prozent bei der BASF in Ludwigshafen. Unterm Strich gingen bei den Top-10-Betrieben die Umsätze rund um die Mitarbeiterverpflegung um 2,3 Prozent zurück. Insgesamt stehen die an der Erhebung beteiligten Unternehmens-Gastronomiebetriebe für einen Gesamtumsatz von mehr als 800 Mio. Euro.

Gastronomie-Konzept passt ins Büroquartier und in die Klinik

Die Grenzen zwischen öffentlicher und betrieblicher Gastronomie verschwimmen zunehmend. Im aktuellen Heft steht dafür das Restaurant-Konzept „twenty nine“, das SV Schweiz im Züricher Büroquartier Glattbrugg lanciert hat und das demnächst auch an der dortigen Hirslanden-Klinik umgesetzt wird. Mit dem Verpflegungsmanagement im Krankenhaus beschäftigt sich ein Beitrag über die neue Care-Studie des Deutschen Krankenhaus-Instituts und K&P Consulting.

Auf dem Speiseplan: Fleisch und Pasta mit Gewürzen und Kräutern

In verschiedenen Trend-Berichten geht es unter anderem um gesundheitsorientierte Nachfrage-Steuerung an der Speisenausgabe, um Fleisch („Nose to Tale“), Pizza und Pasta sowie Gewürze und Kräuter. Darüber hinaus zeigen die regelmäßigen Rubriken „Magazin“, „Recht kompakt“ „Neuheiten“ und „Marktplatz“ die aktuellen Entwicklungen rund um die Branche. Der-„Kopf des Monats“ Juni heißt Roland Trettl, einer der immer zahlreicher werdenden Sterneköchen, die in der Gemeinschaftsgastronomie Akzente setzen.



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