Sandwich-Formel Panem jetzt viermal in München

Auch der vierte Ableger der Sandwich-Formel ist an einem Hochfrequenzstandort zu Hause: in der A-Passage der Stachus Passagen. Mit gerade mal 17 qm Bruttofläche ist die Nr. 4 im Panem-Portfolio genauso hochprofitabel wie die anderen drei, die mit ähnlichen Maßen im Hauptbahnhof, Asam-Einkaufspassage/Sendlinger Tor sowie U-Bahnhof Münchner Freiheit präsent sind.

Konzeptstart war 2005. Die Idee dahinter: „gesundes Essen zum Mitnehmen, das auch Vegetariern gefällt“, sagt Konzeptmutter Ilona Marten-McLean. „Im Grunde etwas, das ich von meinen zahlreichen Reisen im Ausland längst kannte, aber in Deutschland stets vermisst habe“, so die Quereinsteigerin in die Gastro-Branche mit BWL- und TV-Hintergrund.
Los ging’s zunächst mit belegten Broten, frisch angerührtem Naturjoghurt und Salaten; inzwischen wurde das Sortiment deutlich erweitert – u.a. um Kaffeespezialitäten, Smoothies, Fruchtquark, Suppen, und Sushi. Dazu kommen saisonale Specials wie Milchreis. Rund 15-20 Beläge (1,20-3,60 EUR) auf 6 Brotsorten hat Panem zu bieten, von der Käsestulle über Brezen mit Frischkäse mit Rucola oder Roastbeef mit Kresse und Ei bis zum Bio-Vollkornschnittchen mit Joghurt-Gemüseauftrich. Ergänzend und ideal für extrem Kalorienbewusste gibt es z.B. die ’Bauch-Beine-Po-Kollektion’ mit unter 140 kcal.

Der Food-Fokus spiegelt sich ganz klar auch im F:B-Verhältnis mit standortabhängigen 70-80 % zu 30-20 %. Wie es mit Panem weiter gehen soll? „Anvisiert sind 2-3 weitere Shops in München, am liebsten wieder in 1a-Lagen“, so Marten-McLean, die das Mini-System bisher allein managt. „Für einen größeren Expansionsradius bräuchte es definitiv einen Partner.“

www.panem.de


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