Studentenwerk Dresden

Sanierung der Neuen Mensa kann starten

Die Geschichte um Sanierung oder Abriss der Neuen Mensa in Dresden währt seit 2003. Nachdem das sächsische Finanzministerium Mitte 2014 Bereitschaft zur Finanzierung . signalisiert hatte, können jetzt die Sanierungsarbeiten des denkmal-geschützten DDR-Bauwerks in Angriff genommen werden.
Das Studentenwerk Dresden hat als Bauherr das sächsische Immobilien-und Baumanagement (SIB) mit der Koordinierung der Sanierung beauftragt, meldet der Online-Dienst der „Sächsischen Zeitung“. In den nächsten Monaten sollen Pläne konkretisiert, Baupreise angepasst und Baufirmen beauftragt werden. Der Freistaat Sachsen stellt 22 Millionen Euro für die Sanierung bereit.

Schon seit August 2014 wird in der Mensa an der Bergstraße nichts mehr gekocht. Zwischenzeitlich wurde das denkmalgeschützte Gebäude als Notunterkunft für bis zu 250 Geflüchtete genutzt. Nun soll es einen Anbau mit Küche und Terrasse erhalten. Im Obergeschoss ist ein offener Selbstbedienungsbereich mit verschiedenen Ausgabestationen geplant.

Auf einen festen Termin, wann in der Neuen Mensa wieder gekocht wird, wollen sich die Beteiligten derzeit nicht festlegen. Im Gespräch sind dieses oder nächstes Jahr. Spätestens 2019 wird es dringend. Dann läuft die Zulassung für die Interimsmensa am Nürnberger Platz aus, in der zurzeit täglich 2500 Essen ausgegeben werden.

www.studentenwerk-dresden.de



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