München Airport

Satelliten-Terminal feierlich eröffnet

Am morgigen Dienstag, 5.30 Uhr, wird der erste Flieger seine Reise von einer der 27 neuen Gate-Positionen am Münchner Satelliten-Terminal antreten. Am vergangenen Freitag bereits durften 2.000 geladene Gäste das neue Flughafengebäude bestaunen und die ersten Häppchen der frisch eingezogenen Gastronomie verkosten.

Fast auf den Tag genau vier Jahre nach dem ersten Spatenstich öffnet das neue Satelliten-Terminal des Münchner Airports am 26. April in aller Früh seine Pforten. Gefeiert wurde bereits am Freitag mit zahlreichen Festrednern aus Politik und Wirtschaft sowie 2.000 geladenen Gästen, die Ansprachen und Show auf sieben unterschiedlichen Bühnen verfolgten. Zu den prominenten Gratulanten, die allesamt die Kapazitätserweiterung des Münchner Airports begrüßten, zählten der bayerische Finanzminister Markus Söder, der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter sowie der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa Carsten Spohr.

Der Aufenthaltsqualität wird im neuen Gebäude höchste Priorität eingeräumt. Auf insgesamt 7.000 qm Fläche wurden 15 Retailflächen installiert. Sieben neue gastronomische Konzepte sind in den Satelliten eingezogen, viele davon eigens für das neue Gebäude entworfen. Die Flughafen-Tochter Allresto betreibt fünf der Gastronomien: Sissi & Franz, Lenbachs, Hans im Glück, Schuhbeck’s und den Viktualienmarkt. Autogrill ist mit zwei Konzepten (Amo & Bubbles) vertreten.

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Für das neue Konzept Sissi & Franz verknüpft Allresto die kulinarischen Kompetenzen Bayerns und Österreichs. Kaffeespezialitäten und regionale Schmankerl werden in einem Fullservice-Bereich und an der Take-Away-Theke angeboten. Zusätzlich gibt es bayerische und österreichische Produkte von Marmelade über Gebäck bis hin zu einem eigenen gebrandeten Kaffee im Ladenbereich von Sissi & Franz.
 
Mit dem Viktualienmarkt bringt Allresto ein echtes Original der bayerischen Landeshauptstadt in den Satelliten. An drei Marktständen gibt es Snacks und Take-away-Gerichte von Obst über Salate bis hin zur Fischsemmel. „Die für uns neue Stand-Konstellation birgt den Vorteil, dass wir noch schnellere Sortimentsveränderungen vornehmen können“, erklärt Allresto-Geschäftsführer Gerhard Halamoda.  Die Lenbachs Bar gegenüber des Viktualienmarkts – angelehnt an den Stil des Münchner Malerfürsten Franz von Lenbach – bietet zu Drinks kleine Häppchen im Tapas-Format.
 
In Schuhbecks Flughafen-Dependance erfüllen je nach Zeit und Budget ein Deli namens Speisekammer (To-go-Artikel und Merchandising-Produkte), eine Backstube und ein klassisches Schuhbeck-Restaurant mit Showküche die Passagierbedürfnisse.
 
Der erste Flughafen-Standort der in München geborenen Premium-Burgermarke Hans im Glück wird neben dem bekannten Sortiment erstmals auch Frühstücksvarianten offerieren.
Autogrill geht im Satelliten mit einem italienischen Restaurant (Amo) und einem Bar&Seafood-Konzept (Bubbles) an den Start.

Als Begleiter des Terminal 2 bietet der Satellit 27 zusätzliche Abflugpositionen und erspart damit den Passagieren in München die bei Außenpositionen notwendigen Bustransfers. Der Check-In wird weiterhin im T2 stattfinden. Anschließend bewegen sich die Passagiere mit einer Untergrund-Bahn in weniger als 60 Sekunden zum Satelliten. Die Kapazität des Flughafens im Erdinger Moos soll mit dem neuen Gebäude um 11 Millionen zusätzliche Passagiere pro Jahr wachsen. Die Kosten für den Ausbau trugen die Flughafengesellschaft FMG und Lufthansa gemeinsam. Im vergangenen Jahr zählte der Münchner Flughafen 41 Mio. Passagiere.

www.munich-airport.de

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